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	<title>realitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/realitat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "realitat"</description>
	<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 23:15:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Es stimmt alles...]]></title>
<link>http://aprikose.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 07:23:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprikose</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; und vor allem die Stimme. Das ist ohne zu übertreiben die schönste Stimme, die ich jemals ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... und vor allem die Stimme. Das ist ohne zu übertreiben die schönste Stimme, die ich jemals gehört habe. Aber auch alles andere stimmt. Wir haben dieselben Hobbys, denselben Geschmack, dieselben Welt- und Wertvorstellungen, denselben Humor, denselben Dickkopf, und es kam nicht selten vor, dass wir beide genau denselben Gedanken hatten.<!--more--></p>
<p>Ja, ich glaube wirklich, dass dieser Mensch es sein könnte. Er ist genau mein Typ, wie ich es mir schon immer gewünscht und vorgestellt hatte. Ob ich verliebt bin? Ich weiss es nicht. Ich habe diesen Menschen erst vor kurzer Zeit angefangen kennen zu lernen, aber ich bin irgendwie vom ersten Augenblick an hin und weg gewesen. Wohlgemerkt, ich dehne den Ausdruck jetzt, denn "kennen" tu' ich diese Person schon länger, da sie schon seit Anfang Jahr in meinem Freundeskreis aufgetaucht ist. Aber richtig unterhalten haben wir uns erst letzte Woche, zugegeben. Aber seither denke ich dauernd an diesen Menschen, immer nur er, er, er.</p>
<p>Ich glaube aber auch, dass ich mir das ein Stück weit einrede. Vielleicht gibt es doch noch einige Ecken, an denen ich mich aufschlage, doch noch viele Kanten, an denen ich mich schneide. Und irgendwann kommt dann die Ernüchterung, dass dieser Mensch doch nicht so toll ist, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Die rosa Brille wird abgesetzt und mal realistisch geschaut, ob's denn wirklich so genial ist, wie es damals (also jetzt) ausgesehen hat. Aber im Moment kann ich mich nicht wirklich als rational bezeichnen.</p>
<p>Alle zehn Minuten schweifen die Gedanken wieder ab, ich komme ins Träumen, spiele hunderte Szenarien durch, wie es wohl sein könnte, was ich tun müsste, damit das klappt, und verfalle danach immer in diese komische Stimmung, einer Mischung aus Glück und Trauer. Und immer, wenn ich mir ein Märchenschloss zusammengebaut habe, kommt der Hammer der Realität und zeigt mir, wo selbiger hängt.<br />
Ich will mich nicht beschweren. Ich bin froh, dass es diese Person gibt, denn auch wenn es nicht klappen kann, so gibt mir die pure Existenz dieser Person ein Stück Hoffnung, dass es noch andere Menschen auf dieser Welt gibt, die ähnlich denken. (Ob das ein Strohhalm ist, an den ich mich klammere?)</p>
<p>Diese schöne Stimme. Ich hänge an den Lippen dieser Person, wenn sie spricht. Und schon seit Sonntag Abend schweigt diese Stimme (was ungewöhnlich ist, aber einen Grund hat, für den niemand wirklich etwas kann - und mir (zuviel?) Zeit zum Nachdenken gibt). Ich brenne darauf, sie wieder zu hören, und fürchte mich gleichzeitig davor. Ich bin nächste Woche in den Ferien, weit weg, ohne Netz <span style="text-decoration:line-through;">und ohne Sorgen</span>. Soll ich hoffen, dass ich die Person bis dahin wiedersehe oder besser die Hoffnung hegen, dass ich bis dahin nichts mehr höre? Ich weiss genau, dass, wenn irgendein komisches Wort fällt, ich mir die ganzen Ferien über Gedanken machen werde, wie das denn gemeint war. Und umgekehrt wäre ich überglücklich, wenn mir nur schon ein ernstgemeintes "schöne Ferien" gewünscht wird - mit dieser wunderschönen Stimme.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Realitätssinn]]></title>
<link>http://pronub.wordpress.com/?p=98</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 14:59:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als er das Messer in die Brust des Frevlers stach, spürte er, dass es ihm nicht die Qualen erleicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als er das Messer in die Brust des Frevlers stach, spürte er, dass es ihm nicht die Qualen erleichterte. Seines Blutes Schrei hallte in seinen Ohren und doch... änderte es nichts. Das abrupte Ende dieses einen Lebewesens konnte nicht Jahre über Jahren ausradieren. Ein Mensch war nicht genug, selbst wenn er der Beginn aller furchterregenden Träume war, die ihn seit Beginn seiner Existenz jede Nacht aufsuchten. Er hätte sie alle vernichten können - jetzt, in diesem Augenblick - und dennoch blieb sie, die Hitze des Feuers, die Kälte jenes Augenblicks, der eine beängstigendes Eigenleben entwickelte und ihn seitdem fortwärend begleitet hatte.</p>
<p>Die Hölle war kein Hirngespinst, sie war hier, um ihn herum und er war hier gefangen bis an sein Lebensende -, bis zu seiner Widergeburt, wo er wieder aufwachsen würde in der Hoffnung, alles würde sich zum Besseren wenden, bis er erkennen würde, dass er wieder hier war, an diesem Ort, diesem Platz, der im Schatten des eingebildeten Gottes wuchs und wuchs...</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Menschen um ihn herum waren nicht echt. Sie verhielten sich zwar wie welche, doch selbst ihre Arroganz, ihr grenzenloser Egoismus und die selbstverherlichendes Gerede konnten ihn nicht von ihrer Existenz überzeugen. Sie waren unwichtig, nur ein Trugbild, pure Einbildung. Hassen wollte er, so sehr wünschte er sich diese Fähigkeit herbei, doch für Hass gab es keinen Platz in seinem Inneren. Hass würde ihm Erleichterung verschaffen, so hoffte er, würde ihm die Last abnehmen auf seinen Schultern. Schuld haben nur die, deren Namen er kannte und deren Stimmen er gelauscht hatte. So einfach sollte es sein. So hielt es der Rest und fuhr gut damit. Doch es gelang ihm nicht, all die Schuld, all das Leid, all die Träume, jeglicher aufgelöste Wunsch blieb an ihm haften, klebte an seiner Seele, ernährte sich an seinem Herzen, tötete seine Augen. Das Wesentliche war kaum noch erkennbar, die Wirklichkeit ein geöffneter Vorhang, das Leben eine Bühne und all diejenigen, die seines Weges kreuzten, waren Schauspieler. Die meisten nichtmal besonders talentierte, doch ... er ließ sich gehen, ließ zu, dass sie ihm die Sinne raubten und den Verstand auseinanderschraubten.</p>
<p>Menschen waren alle gleich. Sie alle logen - also log auch er. Sie alle lachten - also lachte er auch. So einfach war es. So simpel. Weiterhin würde er sich als einer der ihren ausgeben, weiterhin würde er lügen, nur um nicht die Wahrheit zu offenbaren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellungen aus der Kindheit]]></title>
<link>http://sandhaus.wordpress.com/?p=152</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:02:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>sandhaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[


]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[gallery]
<p><a href="http://fenyu.org/childrens-fantasy-world/"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Iapetus-Prinzip]]></title>
<link>http://julianerautenberg.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 17:23:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianerautenberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Iapetus ist ein kleiner Mond des Saturn, ein Ball aus Gestein und Eis, der Form einer Walnuss ähnli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Iapetus ist ein kleiner Mond des Saturn, ein Ball aus Gestein und Eis, der Form einer Walnuss ähnlich. Seine Besonderheit besteht darin, dass er eine ungewöhnliche Farbstruktur aufweist. Er ist schwarz-weiß. Die in Bewegungsrichtung zeigende Hemisphäre ist dunkel wie Kohle, die andere ist hell wie frisch gefallener Schnee.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Benannt wurde er nach dem Titan Iapetos aus der griechischen Mythologie, ein Sohn von Gaia, der Erde in Göttergestalt und von Uranos, dem Himmel in Göttergestalt. Iapetos selbst wurde in die lichtlosen Tiefen des Tartaros, einen Teil der Unterwelt verbannt, weil er gegen das Göttergeschlecht aufbegehrt hatte. Er zeugte vier Kinder. Atlas, der dazu verdammt wurde, der Träger des Himmelsgewölbes zu sein. Den überheblichen Krieger Menoitios, auf den Zeus ein Blitz schleuderte und ihn zu einer missgestalteten Figur machte. Prometheus, der Vorausdenkende, der ein Menschenfreund war und ihnen das Feuer und die Kultur brachte. Und Epimetheus, der danach Denkende, der ein Geschenk der Götter gegen den Rat seines Bruders Prometheus annahm, die künstliche wunderschöne Frau Pandora, die als Strafe dafür, dass Prometheus den Menschen das Feuer brachte, die Büchse der Pandora öffnete und Krankheiten und Leid über die Menschheit brachte. Nur die Hoffnung konnte als einzig positive Gabe entweichen. So sehr war das Schicksal der Söhne mit dem Schicksal der Menschen verwoben, sie brachten Heil und Unheil zugleich, genau jenes, welches das Leben in seiner Komplexität ausmacht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Als nun der Saturn-Mond Iapetus 1671 von Giovanni Cassini entdeckt und 1847 von John Herschel mit diesem Namen ausgestattet wurde, konnte noch keiner ahnen, wie außergewöhnlich und einzigartig dieser Mond mit seiner schwarz-weißen Färbung ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Denk-Prinzip in Schwarz-Weiß nenne ich das Iapetus-Prinzip.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ein Denken, das die Dinge vereinfacht, sie reduziert auf ein Maß der eigenen erträglichen oder beabsichtigten Realität, in ein Freund-Feind-Schema, in ein Für und Wider, in Gut und Böse. Aus dieser Simplifikation rekrutieren sich Kriege, Massaker, Vertreibung, Folter und Blutvergießen, wer nicht für uns ist, ist gegen uns, oder auch die Achse der Bösen. Diese oft messianisch betriebene Dynamik kann sich zu einem zerstörerischen Selbstläufer entwickeln, der nur schwer aufzuhalten ist und zu dessen Geiseln wir werden. Erst dadurch wird der Terror ein wirklicher Terror, wenn man ihm jedes Verständnis und seine oft begreiflichen Ursachen abspricht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Grausamkeit und Verachtung entstehen größtenteils durch das Verurteilen eines anderen Menschen, der seine eigene Version der Wirklichkeit hat. Den Anspruch auf die Wahrheit scheint jeder für sich gepachtet zu haben, sicherlich aus ganz unterschiedlichen Gründen. Zumal ist da das Streben nach Macht und Geltung, auch die Habgier oder die schlichte Angst vor der Kompliziertheit des Lebens. Die Suche nach Rechtfertigungen verlangt nach berechenbarer Klarheit, dort, wo es sie eigentlich nicht gibt. Zu verstrickt sind die natürlichen Zusammenhänge, die uns auf Erden miteinander verbinden und uns voneinander abhängig machen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und doch gibt es eine unmissverständliche Plausibilität. Die, den Frieden, die Freiheit und die Menschlichkeit zu wahren, miteinander zu reden und die verschiedenen Standpunkte zu akzeptieren und versöhnliche, umsichtige Kompromisse zu finden. Dafür sollte man die tatsächliche Vielfältigkeit und die eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten anerkennen und auch der Rationalität wieder mehr Gewicht geben. Sich nicht nur auf einen Gott berufen oder eine Einteilung in Gläubige und Ungläubige vornehmen, sondern sich auf die Vernunft verlassen, die uns lehrt, dass jeder Einzelne eine menschliche Würde besitzt. Und diese Würde genau so dem Anderen zusprechen und das unter allen Umständen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Interessanterweise setzt sich die digitalisierte Welt auch aus nur zwei Komponenten zusammen. Sie gaukelt uns ein Blendwerk vor, ähnlich dem Licht des Mondes, der das fremde Sonnenleuchten als sein eigenes reflektiert. Wir kreieren uns einen Schein, den wir als unseren Spiegel zu steuern glauben. Weil wir alle das Gefühl brauchen, unser Schicksal unter Kontrolle zu wissen, eine Sicherheit, mit der sich unsere Sehnsucht nach Sinn verknüpft. Das verführt uns zu Auffassungen, die auch die Widersprüche verdrängen, obwohl diese in jedem verankert sind, und uns leider allzu oft zu Fanatikern für eine Wahrheit prädestinieren kann.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber die Wahrheit ist nicht alles, was unsere Welt ausmacht, die Wahrheit ist mehr als ihre Beweise, auch wenn unsere Beweise exakte Grenzen bestimmen können, so bleiben sie doch unvollständig. Die Welt besteht aus mehr als der Wahrheit. Unser Tun hat stets Folgen, nur diese sind nicht immer absehbar, manchmal kann eine gute Absicht etwas Verheerendes schaffen und umgekehrt, denn auch der Zufall fordert sein Recht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wer die Welt für von uns errettbar oder zerstörbar hält, denkt, sie auch beherrschen zu können.</p>
<p style="margin-bottom:0;">In unserem tiefsten Inneren wissen wir, dass wir eigentlich genau dies nicht können. Noch nicht einmal uns selbst vermögen wir vollständig zu beherrschen. Aber wir sind in der Lage, uns bewusst unserer eigenen Weisheit anzunähern, die der grundlegende Baustein unserer Existenz ist. Selbsterkenntnis und somit Selbstbestimmung bringen uns dazu, Verantwortung zu übernehmen. Verhandlung mit Augenmaß auf der kommunikativen Ebene lassen uns einen lebenswerten Konsens schaffen, eine tragfeste Aufrichtigkeit des Verstehens.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Schwarz-Weiß-Denken ist das Gegenteil von Verstehen. Auch wenn das Verstehen manchmal schwer fällt, so geleitet es uns über den Abgrund der Vergeblichkeit.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Mond Iapetus ist kalt und leblos und die Erde in ihrer Vielfalt und Schönheit ein pulsierender, lebendiger Himmelskörper. Der Titan Iapetos ist im Schattenreich eingekerkert. Wir aber wollen nicht in einem Reich leben, in dem uns unsere Schablonen unser Dasein verdunkeln. Und Iapetos brachte uns durch seine Kinder das Feuer, die Zivilisation, das Scheitern, die Verzweiflung, die Anmaßung, die Stabilität, die Geistesbildung, den Schmerz und die Hoffnung.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Iapetus-Prinzip aber macht uns blind, schuldig und verloren. Wir träumen doch auch in Farbe.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Gramm Holo bitte!!^^]]></title>
<link>http://sorakaze.wordpress.com/?p=86</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 20:08:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>sorakaze</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich schreibe gerade an einer Story von Sora Kaze auf der Voyager bzw. ich habe gerade eben angefange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#800000;">Ich schreibe gerade an einer Story von Sora Kaze auf der Voyager bzw. ich habe gerade eben angefangen, weil mir so unendlich viele Ideen dazu gekommen sind.</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Facts: </span></p>
<p><span style="color:#800000;">Sora Kaze ist ein Hologramm, programmiert vom medizinsch holografischen Notfallprogramm(MHN). Sie weißt sehr pregnante Verhaltensmerkmale auf, wie Naivität, Kontaktfreudigkeit; dazu redet sie viel, ist vor allem bei den männlichen Charas sehr beliebt, was gern zu Komplikationen führt, hat ein ausgesprochenes Faible für Cpt. Janeway, hasst langweilige andere Hologramme, nur den Doktor bewundert sie, immerhin hat er sie erschaffen. Sora ist dazu sehr eigenwillig, beachtet ungern Regeln und hat Attacken von Amoklaufvisionen, die ihr das Leben an Bord meistens doch recht schwer machen. Ursprünglich wurde sie programmiert um dem Doktor in der Krankenstation zu assitieren und seinen Persönlichkeitsmerkmalen zu helfen sich weiter auszuprägen(Menschen nehmen vieles einfach zu persönlich so der Doc).</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Soweit zu dem Chara, weiter bin ich noch nicht, die Story kommt natürlich erst hier rein, wenn sie fertig ist und das kann bei dem Umfang, den ich mir da vorstelle doch noch einige Zeit dauern. Ich werde aber immer mal wieder randomly irgendwelche Kommentare und Randideen hier veröffentlichen. Hier schonmal ein kleiner Anfang an geistigem Dünnschiss! *breitgrins*</span></p>
<p><span style="color:#800000;"><strong>Sora(s) Ka(t)ze</strong><br />
Sora:"Ich habe gelesen, dass Data eine Katze hatte... Ich will auch eine!" *augenleucht*<br />
MHN:"Dann programmier dir doch eine!"*genervt*<br />
Sora:"Ich will aber eine Echte!" *bettel*<br />
MHN:"Hier gibt es aber keine, warte bis wir zu Hause sind!" *nochgenervter*<br />
Sora:"Aber hier ist doch "zu Hause!" *feststell*<br />
MHN:"Nein, auf der Erde, warte bis wir auf der Erde sind!"<br />
Sora:"Wann sind wir denn endlich da??"<br />
MHN:"Hoffentlich bald..."<br />
Sora:"Ich will aber jetzt eine Katze haben!!" *heul**tränchen in augen*<br />
MHN:"..." *kopschüttel* "Ja... ich schau was sich machen lässt!" *Holodeckverlass*<br />
Sora:*freufreu**umarm**knutsch*"Danke Doc!!!"</span></p>
<p>*singsang*<br />
Das Leben ist ein Holodeck<br />
wie komme ich hier raus?<br />
Die Menschen Hologramme nur<br />
ich schalt sie alle aus!</p>
<p>Ho- Ho- Holodeck<br />
ich muss weg vom Holodeck<br />
Ho- Ho- Holodeck<br />
ich muss hier endlich weg</p>
<p>Das Leben ist ein Holodeck<br />
und ich nur programmiert<br />
Realität ist relativ<br />
ich, relativ frustriert.</p>
<p><span style="color:#800000;"><br />
Sora:"Wenn ich eins über humanoide Lebensformen gelernt habe, dann, dass sie erhebliche Fehlfunktionen in ihrer Matrix aufweisen! Sonst würden<br />
sie nicht ständig krank werden...*drop*"</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[no moAr!! + tellimustööd]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=436</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 11:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
<guid>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=436</guid>
<description><![CDATA[NO MORE OF THIS SHIT. Nii ongi, sest täna jõudis lõpule juba paar nädalat väldanud sisseastumis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">NO MORE OF THIS SHIT. Nii ongi, sest täna jõudis lõpule juba paar nädalat väldanud sisseastumise saaga, kulmineerudes ülierutava 10minutilise vestlussessiooniga. <a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/07/pairatvalma.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-440" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/pairatvalma.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>Hommikul veel poolunes voodis lamades kordas mu alateadvus viimast korda teadaolevaid disaininimesid ja nii jätkus kuni vestluse endani, kus küsiti küsimusi säästumarketi värvidest kuni disainimagasiinideni. Paaris kohas jäin vastuse võlgu, suurt mulli füüsiliseltki ei jõudnud enam ajada ja kokkuvõttes võiks arvata, et ei jäänud neile tõenäoliselt meelde. See selleks, nüüd on see läbi ja see on peamine. Rohkem aega töö tegemiseks ja 15 tonni kogumiseks, mida tahaks hiljem läpakasse investeerida. Pisike macbook kuluks ära küll, arvestades, et sisseastujatest oli taoline väga paljudel. Seega, kui kellegil on tellimustöid tarvis (digitaalmaali või muu graafika kujul), siis raha eest vorbin neid kokku küll. Srsly. 15k. Nowplz.</p>
<p style="text-align:justify;">Edit: Aa, ei. rohkem on vaja. umbes 2x rohkem. ehk 30k plz.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/07/_mg_9239.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-437" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/_mg_9239.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/_mg_9237.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-438" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/_mg_9237.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anmerkungen zum "Gesetz der Anziehung"]]></title>
<link>http://gegendarstellung.wordpress.com/?p=291</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 20:27:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>yinyangmen</dc:creator>
<guid>http://gegendarstellung.wordpress.com/?p=291</guid>
<description><![CDATA[Hallo Ihr,
heute nur noch mal einige Hinweise in eigener Sache zum &#8220;Gesetz der Anziehung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr,</p>
<p>heute nur noch mal einige Hinweise in eigener Sache zum "Gesetz der Anziehung"(* abkürzung GDA) - oder "the law of attraction". wie ich schon irgendwo mal hier geschrieben habe, entstamme ich einer stark konservativen und atheistischen erziehung. deshalb stand bis vor kurzem(2006) noch fest für mich, die welt ist "massive" materie. reich(finanziell) wird man nur durch gaunereien und/oder ausbeutung, andere alternativen gibt es da nicht. etwas besser kann man nur leben durch harte arbeit und fleiß. doch musste ich "erkennen",  das diese aussagen nur eine  sicht auf die dinge in dieser welt sind. viele wissenschaftler stellten ja schon fest, nicht ist wirklich "fest''. nur sollte mensch nie mals nie sagen. denn nur eine sicht, ist meist keine sicht.</p>
<p>doch was hat dies nun mit dem GDA* zu tun - nun bisher viel es mir schwer, das es allein durch die kraft der  Gedanken zu einer Änderung von Lebensumständen kommen kann. Da ich ja nun schon wirklich einige Zeit versuche Wünsche umzusetzen, doch leider wars bisher noch nicht ganz der erwünschte erfolg - die sache mit dem geld will einfach nicht gelingen - andere imaterielle wünsche funktionieren nur ansatzweise.<!--more--></p>
<p>heute weis ich das die erfüllung mancher wünsche doch etwas zeit braucht, weil ganz einfach meine "schwingungsfrequenz", allein schon durch die dauer der anderen denkweise, sehr intensiv  aufgeladen ist auf eine andere art, dies zu ändern in kurzer zeit, auch noch mit zum teil unmöglichen methoden, konnte natürlich nicht zum vollen erfolg führen.</p>
<p>das buch "The Law of Attraction" und CD's von esther hicks haben mir die augen geöffnet, wo es bei mir im argen liegt. und ich habe jetzt das gefühl das es jetzt wirklich vorwärts geht. dieses hatte ich bisher nicht.</p>
<p>was ist wichtig aus meiner sicht</p>
<ul>
<li>positive gefühle für sich und dann für seine umwelt entwickeln (wertschätzung, liebe, wohlsein etc.)</li>
<li>lernen loszulassen</li>
<li>sich kennenlernen</li>
<li>zuzulassen</li>
<li>akzeptieren das "die welt" mehr oder weniger eine "illusion" ist</li>
<li>erkennen das ein jeder frei ist</li>
<li></li>
</ul>
<p>diese punkte sind ungeordnet! und jeder hat sicher andere prioritäten. nur damit es in den fluss kommt, scheinen diese "punkte" aus meiner sicht wichtig zu sein. dies sind auch so meine schlussfolgerungen von beobachtungen von "problemen" die andere mit dem GDA* haben ...</p>
<p>Fakt ist es mittlerweile für mich, die welt ist hauptsächlich "feinstofflich" oder ein "schwingungsmuster" oder nenne es doch einfach "holodeck", matrix oder wie du willst ... lerne dich zu befreien und damit wird die welt frei ... Freiheit und "Liebe" - sind die hauptkonstanden des "kosmos" ... deshalb können sich mathematiker noch so sehr bemühen etwas zu berechnen, was unberechenbar ist, weil es "ist" ... oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[38]]></title>
<link>http://wuergendessein.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 17:48:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>wuergendessein</dc:creator>
<guid>http://wuergendessein.wordpress.com/?p=95</guid>
<description><![CDATA[Immer öfter erscheint mir die Wirklichkeit wie ein Traum. Der ganze Alltag erscheint so grotesk, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>Immer öfter erscheint mir die Wirklichkeit wie ein Traum. Der ganze Alltag erscheint so grotesk, dass es unmöglich wahr sein kann. Das Leben so unwahrscheinlich, so unwirklich, so absurd. Was wenn ich tagsüber schlafe und nur des Nachts im Schlaf wirklich wach bin?</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[YEA HUS DA BITS NAU]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=432</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 13:09:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
<guid>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=432</guid>
<description><![CDATA[et siis ma pääsesin nende 25 parima hulka, kes saavad homme vestlusele.
I repeat: HUS DA BITS NAU?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>et siis ma pääsesin nende 25 parima hulka, kes saavad homme vestlusele.</p>
<p>I repeat: <strong>HUS DA BITS NAU?</strong></p>
<p>palun paluuun valige mind, oo valige mind! -nühib silmad sädelema-</p>
<p style="text-align:right;">// Звери - Напитки покрепче</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tartu vaimul sabast kinni]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=426</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:09:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
<guid>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=426</guid>
<description><![CDATA[Eilsega sai mõnes mõttes läbi 3 päeva kestnud sisseastumiskatsete maraton ja nüüd on jäänud ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Eilsega sai mõnes mõttes läbi 3 päeva kestnud sisseastumiskatsete maraton ja nüüd on jäänud vaid homne vestlus -- kas ka mul, see paistab täna hiljemalt kell 9. Eksamid läksid so-so. Maal oli keskpärane, ehkki oodatust parem, joonistamine plaanikohaselt hää ja kompositsioon wtf-faktor. Mu lauas istus üks tüüp, kes käis pidevalt ära, kuid kokkuvõttes tegi - ma julgen arvata - terve kandidatuuri parima töö. See oli geniaalne ja väga elektromuusika-inspired. Teiste puhul ma murdsin pead, et miks nad seal on ja kas nad teavad, milles kompa ülesanded seisnevad. Ruumiline kompa oli samamoodi närvesööv ja too geenius tegi jälle midagi üligeniaalset ja lahkus meist kõige varem. Tundsin, kuidas kass hakkab pääle ronima, aga jätkasin visalt oma topsilõikude kokkukleepimist. Samas, mis sa ikka tahad, kui eelnev öö möödus akna all hapnikku ahmides ja hommikuks süda läikis, nii kuis jaksas. nimelt sai Bga eelmisel õhtul paar pudelit veini lahendatud, mille avamise jooksul õnnistasime sisse tuliuue taskuavaja. worked like a charm. rääkisime jälle maha elujutud ja tegime veidi kunstigi, millest osa jäi maha hotelli valgetele linadele. kolme päeva jooksul jõudsime ka kapitaalselt Tartusse ära armuda, nii et TKKsse sissesaamine on möödapääsmatu.</p>
<p style="text-align:justify;">Viimasel päeval, hetk enne bussipeale astumist, helistas veel U, kes ise oli just parasjagu Tartusse sattunud. Rääkisime 20 minutit juttu and that was that. Sain nii kümneks koju.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/p6290020-vi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-428" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/p6290020-vi.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/07/p6280014-vi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-427" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/p6280014-vi.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/p6290063-vi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-429" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/07/p6290063-vi.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sisseastumised alaku!]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=424</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 20:39:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
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<description><![CDATA[Täna hommikul oli siis Tartusse sõit. Ei hakanud varase ülestõusmisega vaevama ja sai mindud par]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Täna hommikul oli siis Tartusse sõit. Ei hakanud varase ülestõusmisega vaevama ja sai mindud parajalt kella 10:30sele bussile. Tegin kohale jõudes hiiglasliku ringi, olles tagasivaadates veel uhkegi, et suurema vaevata kohale jõudsin. Hiljem tagasiteel aga avastasin, et kaubamajani on loetud meetrid. Nüüd siis olen 1 samm TKKle lähemal, ehkki "portfoolio vooru" pärast ma väga ei muretsenud, sest lõppude lõpuks praagiti välja vaid 10 inimest. Rohkem tasub hambaid krigistada maalimiseksami pärast, sest viimasega ei osanud ma juba ettevalmistuses midagi peale hakata.</p>
<p style="text-align:justify;">Anyway, nüüd meenus pisike seik päevastest seiklustest kunstikoolis. Nimelt läksin ma alguses valesse hoonesse ja kukkusin hariliku kunstikooli küsitluslehte täitma, murdes selle juures veel ohtralt pead ja kirjutades küsimuse "Selle aasta tähtsaim kultuurisündmus" alla pea, et esseemõõtu lõigujupi, et vaid pisut hiljem teada saada oma valest asukohast. lmaonade.</p>
<p style="text-align:justify;">Teises hoones läks asi libedamalt, ehkki eileõhtune slõugan "Karmeni OMA" oli portfooliolt maha koorunud ja Karmenist oli saanud Kar men. Hea teada, et see midagi ei mõjutanud, vastasel juhul oleks ma kõik liimi süüks pannud. Kujutan juba vaimusilmas ette, kuidas mind ja paberiliimi lahutab laud ning käimas on parasjagu jõllitamisvõistlus, mille ma kaotan, sest toores raev saab minust võitu. Aga liim võib nüüd rahus pinalis edasi chillida ja järgmist kasutuskorda oodata.</p>
<p style="text-align:justify;">Homme siis mainitud maalieksamile, kus tuleb pullida väike macgyver ja ülehomse joonistamisega peaks *ptuiptuiptui* minema kui lepase reega. Ja siis sellele lisanduvad veel paar eksamit, 1 vaba päev ja lõppude lõpuks, kui ma akrüülivärvide alla mattununa veel elus olen, tuleb vestlus..kus me vestleme. Millestki. Millest? God knows. Keda ei ole. Thus ma ei saagi teada.</p>
<p style="text-align:justify;">Nuuks.</p>
<p style="text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tomb Raiderdame]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=421</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:38:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eile oli SELLINE kass peal, et lausa Garfield oli. Nüüd ei tea ma enam, kas minna Tartusse pikemak]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Eile oli SELLINE kass peal, et lausa Garfield oli. Nüüd ei tea ma enam, kas minna Tartusse pikemaks ajaks või leppida rutiinse rongireisiga, mis kahtlemata uuristab mu rahakotti märkimisväärse augu. Tõenäoliselt on jõus plaan homme õhtul naaseda, aga edasisaamise puhul tuleb võtta hotellituba, kus ma loodan ka mõnda tuttavat võõrustada. -hintberithint-</p>
<p style="text-align:justify;">Kassileevendamisabinõuks valisin ma loomulikult Tomb Raideri, aga eks see ole ka üks tulega mängimine, sest kaotus põhjustab juuste väljakiskumist ja peaga vastu seina jooksmist. Hea uudis on aga see, et ma SAIN KENTAURIDEST JAGU VUHUU.<a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/arateginlol.jpg"></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-423 aligncenter" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/arateginlol.jpg" alt="" width="500" height="312" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/arateginlol.jpg"></a></a></p>
<p style="text-align:center;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[werbung vs realität]]></title>
<link>http://dernils.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 17:25:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>der nils</dc:creator>
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<description><![CDATA[werbung soll manipulieren, das ist uns klar.  aber wie stark übertreibt sie dabei eigentlich? pundo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">werbung soll manipulieren, das ist uns klar.  aber wie stark übertreibt sie dabei eigentlich? <a href="http://pundo3000.com/werbunggegenrealitaet3000.htm">pundo3000</a> hat das getestet:</p>
<blockquote>
<p align="justify"><em><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">100 produkte im vergleich zu ihren werbefotos. alle produkte wurden eingekauft, die verpackungen fotografiert, die produktfotos vergrößert, die produkte nach verpackungsvorgabe zubereitet und zum vergleich fotografiert. alle produkte befanden sich innerhalb des haltbarkeitsdatums. alle produkte wurden aufgegessen. alle fotografien sind jederzeit wiederholbar.</span></em></p>
</blockquote>
<p>ein video dazu gibt es auch:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/a5hQKFzcvGU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/a5hQKFzcvGU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>[via <a href="http://veliko.wordpress.com/2008/06/21/werbung-gegen-realitt/">Veliko's Weblog</a>]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ca n'Arus]]></title>
<link>http://conjuntbuit.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 18:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>conjuntbuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[M&#8217;he passat quasi una setmana cercant i recopilant tota la informacio sobre un edifici histori]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>M'he passat quasi una setmana cercant i recopilant tota la informacio sobre un edifici historic del barri centre que van rehabilitar fara cosa d'un any o dos... estic parlant de Ca n'Arus, una masia a tocar de la rambla Just Oliveres i l'avinguda Carrilet.</p>
<p>Tot va sorgir fa uns dies, eren les cinc de la matinada i els excessos de la nit tamabalejaven el meu cos. Aleshores, aquell edifici que sempre havia estat amb les llums obertes sense ningú a dins em va començar a cridar l'atenció, veia moviment a dins! No podia ser, des de que els paletes havien marxat un cop acabades les obres no havia vist ningú purulant per alla. Vaig apropar-me per observar els inquilins. La sorpresa va ser major quan a dins hi havia... una familia d'homus erectus preparant l'esmorzar! Que hi passava alla dins? Quin us i a qui li havia donat al local l'ajuntament?</p>
<p>Al mati següent vaig decidir posar-me a treballar sobre el tema. Em dirigí a l'antiga masia amb peus de plom, potser algu sabia el que jo sabia i no estava interessat en que continues investigant. A l'arribar les portes restaven tancades i les llums les havien apagat, aixi que vaig pensar en esperar-me a la nit. Les hores passaven i el sol començà a decaure fins donar el control del cel a la lluna, era l'instant perfecte per saltar el mur. Ja estava dalt del mur, només havia de saltar, pero avans de fer-ho vaig optar per mirar el jardi que tenia davant... un cop d'aire em va tirar mur avall, amb la sort de caure sobre un gran matoll de marihuana. Vaig aixecar la vista... on caram estava? On estava el mur?</p>
<p>Els colors canvien segons la postura que agafi, si estic a baix, colors mes calids, si em poso més amunt, son mes freds... en aquest lloc no hi ha temps, no hi ha un espai fix, hi ha els paletes, uns senyors amb roba estranya, d'altres amb d'epoca, dinosaures, gossos sense amo, evolucions d'especies conegudes... No hi ha camins, ni pedres, ni voreres... (giro el cap) hi ha pedres, voreres i camins, edificis i places dures... (miro al cel) hi ha una xarxa d'estrelles i planetes massa propers, una altra plena de figures estrambotiques... (miro al terra) camino sobre aigües i terres, herbes i fermentats i en certs instants sobre un buit on no puc penetrar...</p>
<p>No se com vaig sortir d'alla, tampoc que hi havia passat i que era aquell lloc... l'unic que recordo es veure un senyor semblant al nostre estimat ex-alcalde parlant amb una colla d'immigrants sobre l'intent d'utilitzar aquell aparell en proves a escala nacional i aixi assegurar que mai mes hi hagi votants no socialistes... Aixo ha passat realment?</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abrißparty]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 09:51:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Parbleu! Da hatte der neurechte Querfront-Nostradamus Hüttler wohl doch mal in einem Punkt recht. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parbleu! </strong>Da hatte der neurechte <strong>Querfront-Nostradamus</strong> Hüttler wohl doch mal in <em>einem</em> <strong>Punkt</strong> recht. Wie er ja in seinen bemerkenswerten <strong>Kommentaren</strong> zu unserem <strong>weltbeliebtesten</strong> Blog aus <strong>Wolfenbüttel</strong> für Wolfenbüttel bereits am <a href="http://ig4ententeich.wordpress.com/2008/05/27/die-huttler-files/" target="_blank">28.04.2008</a> orakelte, fand am <strong>14.06.2008</strong> ganz offensichtlich tatsächlich eine <strong>Abrißparty</strong> in Wolfenbüttel statt. <strong>OK</strong>, es war zwar <strong>nicht</strong> -wie von Hüttler angedeutet- die weltstrandigste Vergnügungsmeile <strong>Laguna Beach</strong> am <strong>Ententeich</strong> <em>(a.ka. Stadtgraben)</em> , die <strong>abgerissen</strong> wurde... aber wie wir bereits sagten: er hat ja auch nur in <strong>einem Punkt</strong> recht, der gute Hüttler.</p>
<p>Die von ihm herbeiorakelte <strong>Abrißparty</strong> fand nämlich laut von uns <strong>teuer</strong> (2 Bier, 2 Kurze) erkauften <strong>Insidertipps</strong> seines <strong>Psychiaters</strong> in seinem <strong>Kopf</strong> statt. Hüttler hat <em>-so sein Psychiater-</em> durch seinen in unserem Blog verfassten <strong>Kommentar</strong> somit bereits am <strong>28.04.</strong> angekündigt, selbst die restlichen <strong>wackligen Brücken </strong>radikal wegzubomben, die ihn noch mit der <strong>Realität</strong> verbinden.</p>
<p>Wir wissen nicht, ob es ein <strong>Hilferuf</strong> war. Vielleicht war es auch einfach ein <strong>Abschiedsgruß</strong>, weil der Hüttler meint, der <strong>Ort</strong> an den er sich begibt sei ein <strong>besserer</strong>, weil er <strong>ihm</strong> besser <strong>vorkommt</strong>. <em><strong>Dort</strong></em> an diesem für uns fernen Ort ist <strong>er</strong> eine <strong>Geisteskoryphäe</strong> mit profundem politischen <strong>Durchblick</strong>, einem <strong>geregeltem</strong> aber dennoch spannenden <strong>Familienleben</strong>, ein <strong>Intellektueller</strong>, der dennoch auch vor körperlicher <strong>Fitneß</strong> nur so strotzt, ein <strong>Lover</strong> und <strong>Charmeur </strong>von unerschütterlicher<strong> Manneskraft</strong> mit einem <strong>Genital </strong>wie eine V2....   während er aus dem <strong>Blickwinkel</strong> der allgemeingültigen <strong>Realität</strong> vermutlich gerade sein <strong>Hartz-IV-Geld</strong> auf dem NPD-<strong>Knabenstrich</strong> durchbringt, aus <strong>Gnatz</strong> darüber, dass seine <strong>Angebetete</strong> sich mal wieder einem <em>(oder mehreren)</em> <strong>anderen</strong> hingibt...</p>
<p>Hüttlers <strong>Psychiater</strong> gab uns für <strong>psychologisch</strong> nicht ganz so <strong>versierte</strong> Leser ein schönes <strong>Beispiel</strong>, wie es sich mit dem Hüttler nach der <strong>Abrißparty </strong>verhält: In <strong>Hüttlers Selbstwahrnehmung</strong> stellt sich ihm seine <strong>Psyche</strong> nach diesem Schritt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Magerwiese_sehr_bunt.jpg" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>SO</strong></span></a> dar, während alle anderen, sich in der <strong>allgemeinen Realitiät</strong> befindlichen <strong>Individuen</strong> seine <strong>Psyche</strong> eher <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Frauenkirche_1970.jpg&#38;filetimestamp=20070614054756" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>SO</strong></span></a> wahrnehmen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merekoerad]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=410</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 14:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
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<description><![CDATA[
täna jõudsime Beritiga koju, ida-india kompanii kaubalaevale &#8220;Götheborg&#8221;, mis loksus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/_mg_9084-vi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-411 aligncenter" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9084-vi.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">täna jõudsime Beritiga koju, ida-india kompanii kaubalaevale "Götheborg", mis loksus rahulikult <a href="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9032-vi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-415" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9032-vi.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a>admiraliteedi basseinikeses. olime nagu lapsed kommipoes, kui nägime juba kaugelt laeva sini-kollase ornamentikaga kaetud vööri heitmas varju teda ümbritsevatele -paatidele- nagu "galaxy" ja hilisemal inspektsioonil "karu". Ahmisime sisse <em>tar</em>i kirbet aroomi ja sotsialiseerusime vabatahtlike rootslastega, kes ei tea vist isegi, <a href="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9062-vi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-414" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9062-vi.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a>kui väga neil on vedanud. tegime tekil mitu tiiru enne, kui võtsime nõuks maha istuda ja laeva uinutavat õõtsutamist tunda. Holger kurtis hiljem jalge all vajuva köie üle ja fantaseeris metsikust mereelust keset laineid ja tõrvaseid maste. langesime sotsioloogilise eksperimendi järjekordsesse küüsi, kohtudes hüpnotiseerivate lastega, kes lausa NÕUDSID, et neist pilti tehtaks. kvantfüüsika, arvan mina.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9047-vi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-413" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9047-vi.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9077-vi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-412" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_9077-vi.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ein neuer veterinaer musste her]]></title>
<link>http://rueckkehrer.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 15:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.</dc:creator>
<guid>http://rueckkehrer.wordpress.com/?p=68</guid>
<description><![CDATA[ich bin heilfroh, dass wir den morgen damit verbracht haben, weitere meinungen einzuholen. wir haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin heilfroh, dass wir den morgen damit verbracht haben, weitere meinungen einzuholen. wir haben eine neue klinik fuer unseren hund gefunden. *yay* bailey's tierarztbesuch ist um einen tag verschoben, morgen um 11 uhr ist es aber endlich soweit. drueckt uns die daumen, dass alles <em>smooth</em> geht!</p>
<p>kudos an meinen mann, der eifrig herumtelefoniert hat, und das von der arbeit aus, <a href="http://rueckkehrer.wordpress.com/2008/06/18/wenn-man-mehr-weiss-als-sein-veterinaer/">weil ich mit meinem latein am ende war (oder ueberfordert war</a>?)</p>
<p>nicht nur, dass diese tierklinik billiger ist, sondern ahnung hat man dort ebenfalls mehr. siehe da, ich muss nicht laenger selbst hausaufgaben machen...oder im internet stoebern nach infos und bestimmungen.</p>
<p>der neue tierarzt ist spezialist, kennt sich aus in sachen intl. tiertransport nach deutschland, europa. ganz so teuer wird es nun auch nicht mehr, einpflanzen des micro-chips z.b. soll hier nur sage und schreibe $36.00 kosten. meine gebete werde erhoert! das laesst mein herz wieder hoffen. aber jetzt bloss nicht zu frueh freuen... wirklich gluecklich werde ich erst sein, wenn alle formalitaeten geregelt sind und der hund sicher auf deutschen boden angekommen ist.</p>
<p>im internet hatte ich gelesen, dass tiere, die nicht den einfuhrbestimmungen entsprechen oder wenn papiere falsch ausgefuellt sind oder fehlen -  eingeschlaefert werden! in diesem falle koennte man mich gleich in die gummizelle stecken und abtransportieren nach guantanamo, weil ich dann zur terroristin werde?!</p>
<p>diese horrormeldung brauchte ich nun wirklich nicht - seitdem arbeite ich wie eine kleine furie an der logistik eines moeglichst wohlbehueteten tiertransportes meines shetland sheepdogs.</p>
<p>wie so oft mache ich mir wahrscheinlich zuviel sorgen... ich habe einfach keine geduld, die zeit rennt mir davon, wer jetzt mist baut, verschlaeft seine chance... panik macht sich breit.</p>
<p>ich brauche baldrian! alles wird gut :-D so macht man sich selbst wieder mut. heute ist ausserdem wieder ksiten packen eingeplant, die schwiegermutter* will vorbeikommen, sie stellt fuer uns einige dinge unter im sogenanten "storage" / ihren angemieteten lagerraum.</p>
<p>buecher, sentimentale erinnerungen werden ab dort ihr leben fristen und einstauben. <em>*sie hofft drauf, dass wir irgendwann zurueckkommen </em>:-( <em> </em>gesagt hat sie es nicht, ich weiss es. geliebt hat sie mich nie, dafuer ihre enkel umso mehr. neuerdings ist sie sehr verstaendnisvoll, ueberfreundlich und hilfsbereit. dafuer bin ich sehr dankbar.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[27]]></title>
<link>http://wuergendessein.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 21:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>wuergendessein</dc:creator>
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<description><![CDATA[An manchen Tagen scheint meine Umgebung zweidimensional zu werden. In solchen Momenten habe ich das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>An manchen Tagen scheint meine Umgebung zweidimensional zu werden. In solchen Momenten habe ich das Gefühl vor einem Spiegel zu stehen, der kurz davor steht zu zerspringen. Und für den Bruchteil einer Sekunde sehe ich, wie die Welt um mich herum zersplittert und zu Boden...ins Nichts fällt, um nichts als Schwärze zu hinterlassen. Im nächsten Augenblick ist wieder alles wie gewohnt, nur dass ich mich frage: <em>Wozu weitermachen?</em></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[14 | Illusion und Wirklichkeit]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:18:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=79</guid>
<description><![CDATA[



Interview mit David Icke
Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="https://www.mosquito-verlag.de/Autoren/David-Icke/Interview" target="_blank">Interview mit David Icke</a></p>
<p><em>Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. Erstveröffentlichung im Februar 2005 im Magazin 2000.</p>
<p></em><strong>Unsere Welt scheint immer rasanter in einen Mahlstrom des Terrors hinabgezogen zu werden: Bombenangriffe, Massaker und Übergriffe auf Zivilisten sind ja praktisch unser täglich Brot geworden. Was glauben Sie, warum ist das so? Dreht jetzt ganz einfach jeder durch?</strong></p>
<p>Ein Zyklus menschlicher Erfahrung geht gerade zu Ende, und der Anbruch eines neuen steht kurz bevor. Wir durchlaufen derzeit also gerade so eine Art Reinigungsprozess, der uns von »kranker« Energie befreit. Das ist in etwa vergleichbar mit einem Hautausschlag, der eine Infektion an die Oberfläche bringt, wo sie dann erkannt und behandelt werden kann. Natürlich ist das nicht angenehm, doch bevor man etwas unternehmen kann, muss man es erst einmal herauslassen.</p>
<p>Das ist praktisch wie wenn man einem Teller auf der Tischplatte einen Schwung gibt: Anfangs klappert er noch relativ langsam, doch dann, zum Ende hin – dem Ende des Zyklus –, nimmt die Geschwindigkeit zu, wird immer rasanter, rat-a-tat-tat. Das spiegelt eigentlich ganz gut das momentane Geschehen wider. Alles entwickelt sich immer schneller, die Anspannung nimmt zu, doch das ist im Grunde nur die Vorbereitung für den ganz großen Knall, wenn man so will, der uns alle dann in die Harmonie zurückschleudert.</p>
<p><strong>Wenn man sich die neuesten Terroranschläge in Russland anschaut, dann scheint nun auch der Osten ins Visier des internationalen Terrornetzwerks geraten zu sein. Wie sehen Sie das?</strong></p>
<p>Die Leute neigen dazu, immer nur die USA zu sehen, und so geht schnell der Blick dafür verloren, dass die Illuminati eine WELTREGIERUNG anstreben, die vor keiner Nation Halt macht. Daher kommt das Schema »Problem-Reaktion-Lösung«, zu dem auch der Terrorismus zählt, weltweit zum Einsatz, insbesondere in den einflussreicheren Staaten.</p>
<p>Denn die Illuminati unterscheiden nicht zwischen verschiedenen Ländern und Nationen, sie sehen nur die Welt als Ganzes. So zwingen sie beispielsweise gerade Amerika militärisch und wirtschaftlich in die Knie, indem sie es von innen heraus ausbluten lassen. Denn Supermächte und eine weltweite Diktatur vertragen sich nun einmal nicht, also wird die Supermacht so lange beschnitten, bis sie wieder ins Gesamtbild passt. Man hat es nicht etwa nur auf die Vereinigten Staaten oder auf Russland abgesehen; diese sind lediglich Mittel zum Zweck.</p>
<p><strong>Was ist Ihr Eindruck von Staaten wie beispielsweise Nordkorea? Glauben Sie, dass die Regierungen dieser Länder nach wie vor zum Illuminati-Netzwerk gehören, oder sind sie inzwischen unabhängig?</strong></p>
<p>Es gibt zwei Arten von Illuminati-Marionetten – die eine Gruppe weiß genau, was gespielt wird; die andere dagegen wird unwissentlich für eine Agenda missbraucht, von der sie nicht einmal etwas ahnt. Eine Regierung kann sich durchaus aus beiden Gruppen zusammensetzen, und das ist auch durchweg der Fall, auch bei Nordkorea. Und die chinesische Führungsschicht, die ja einen massiven Einfluss auf Nordkorea ausübt, ist ihrerseits illuminiert bis ins Mark.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Es wird oft gesagt, dass die eigentliche Macht über diesen Planeten in den Händen von nur 13 Familien liege. Das ist ja noch relativ leicht vorstellbar, doch womit viele Leute wirklich Probleme haben, ist nachzuvollziehen, warum die an der Spitze so fest entschlossen zu sein scheinen, uns alle ins Verderben zu treiben. Haben diese Leute denn selbst keine Kinder? Atmen sie nicht dieselbe Luft wie wir alle?</strong></p>
<p>Das ist eine recht tief greifende Frage, auf die eigentlich eine viel ausführlichere Antwort erfolgen müsste. Diejenigen, welche die Illuminati kontrollieren, sind nicht menschlich, so wie wir diesen Begriff verstehen. Vielmehr stellen die Illuminati ihren Körper und Geist ganz bewusst Wesenheiten anderer Dimensionen zur Verfügung, die dann durch sie agieren. Und macht sich etwa ein Wissenschaftler, der mit seinen behandschuhten Armen in einem dieser sterilen Sicherheitsbehälter steckt, während sein Körper draußen bleibt, Gedanken über das Klima in diesem Kasten? Nein, denn schließlich betrifft es ihn ja nicht. Diese Wesen ernten die Energie der Menschen ab. Wir alle sind nichts weiter als kleine Kraftwerke für sie, und die Energie, auf die sie dabei am meisten aus sind, ist Angst. Deshalb ist unsere Gesellschaft auch so sehr auf die Erzeugung von Angst und Stress ausgerichtet. Diesen Wesenheiten ist es im Grunde völlig gleich, was hier auf der Erde vor sich geht, solange die Angst nur in Strömen fließt. Dazu gibt es eigentlich noch eine Menge zu sagen, aber dies ist ein wesentlicher Aspekt des Ganzen.</p>
<p><strong>Sie stellen seit vielen Jahren die herrschende Klasse an den Pranger. Wenn diese Leute tatsächlich so perfide sind, wie Sie behaupten, wie kommt es dann, dass Sie überhaupt noch am Leben sind?</strong></p>
<p>Neben den Kräften, die allein auf Herrschen aus sind, existieren noch andere, die zu befreien suchen. Und wenn man sich mit Letzteren verbindet und dieser intuitiven Führung, diesem inneren Wissen, folgt, dann hat man sich in etwas eingeklinkt, das weit mächtiger ist, als die Illuminati und ihre Kohorten. Warum ich immer noch am Leben bin? Nun, weil sie mich nicht töten können.</p>
<p><strong>Reagieren die Menschen je nach Land eigentlich alle gleich auf Ihre Bücher? Oder gibt es Länder, in denen die Leute Ihren Enthüllungen doch ein wenig skeptischer gegenüberstehen als anderswo?</strong></p>
<p>Ein offenes, aufgeschlossenes Wesen hat nichts mit Nationalität oder irgendwelchen Grenzen zu tun. Daher reagieren die Menschen im Grunde überall gleich – sowohl positiv als auch negativ.</p>
<p><strong>Sie erwähnen oft, dass sich weltweit eine Bewusstseinsentwicklung nach oben hin abzeichnet. Ich frage mich aber doch, wodurch sich das belegen ließe? Was halten Sie vom „Global Consciousness Projekt”?.</strong></p>
<p>Ich kann hier nur wiedergeben, was ich tagtäglich sehe bzw. während der letzten 15 Jahre auf meinen Reisen in über 40 Länder beobachten konnte. Wenn man sich die Nachrichten anschaut, dann nimmt man tatsächlich nicht unbedingt eine Veränderung wahr, aber die Nachrichten sind ja auch nicht der Ort, an dem diese Veränderung geschieht. Es dauert ja auch sehr lange, bis ein Damm schließlich so porös ist, dass sich die ersten Risse zeigen. Doch wenn es erst einmal so weit ist, dann kann er praktisch jederzeit brechen. Die meisten Leute werden den Wandel wohl erst dann wahrnehmen, wenn er als Massenphänomen in Erscheinung tritt, wenn also sozusagen der Damm bereits bricht, und das wird sehr bald schon geschehen.</p>
<p><strong>Können Sie uns noch etwas über Ihren eigenen Lebensweg erzählen? Wie sind Sie zu »David Icke« geworden, dem weltbekannten Autor, dessen Vorträge Tausende von Leuten anziehen und dessen Bücher in beinahe 20 Ländern der Welt verkauft werden?</strong></p>
<p>Geboren wurde ich am 29. April 1952 in Leicester, England. Meine Familie gehörte zur so genannten »Arbeiterklasse«. Wir wohnten in einer großen Siedlung des sozialen Wohnungsbaus, und Geld war immer ziemlich knapp bei uns. So lange, wie ich damals zurückdenken konnte, war es mein Traum gewesen, eines Tages professionell Fußball zu spielen, und ich erreichte das, indem ich die Schule verließ, um für Coventry City und Hereford United in der englischen Liga zu spielen.</p>
<p>Doch bereits sechs Monate nach Beginn meiner Fußballerkarriere schwoll aus unerfindlchen Gründen plötzlich mein linkes Knie an, und nach monatelangen Tests sagte man mir, ich hätte rheumatische Arthritis. Ich spielte dennoch weiter, denn schließlich hatte ich nie etwas anderes tun wollen. Ich hielt noch fünf weitere Jahre durch und wurde zunehmend erfolgreicher, doch gleichzeitig wurde auch meine Gelenkentzündung immer schlimmer und befiel zunehmend auch meine Fußknöchel, mein rechtes Knie, die Ellenbogen usw. Im letzten Jahr meiner Karriere, im Alter von 20, trat ich jeden Morgen unter Höllenschmerzen zum Training an, bis sich meine Gelenke einigermaßen aufgewärmt und gelockert hatten. Doch die Saison war sehr erfolgreich für mich, und ich wollte auf jeden Fall weiterspielen.</p>
<p>Die Krankheit stärkte in mir jedoch auch eine ganz besondere Willenskraft, die eigentlich schon immer ein Teil von mir war, nämlich die Entschlossenheit, niemals aufzugeben und alle Hindernisse zu überwinden, die mir das Leben – oder vielmehr meine eigene Reise – in den Weg stellt.</p>
<p>Gegen Ende dieser Fußballsaison verschwanden die Schmerzen dann für ungefähr einen Monat, und ich dachte schon, ich sei sie endlich doch noch losgeworden, als ich eines morgens aufwachte und jedes einzelne meiner Gelenke sich anfühlte, als bohre jemand ein Messer hinein. Von da an war meine Fußballerkarriere endgültig vorbei. Es dauerte Tage, bis ich so weit auf die Beine kam, dass ich zumindest wieder mühselig humpeln konnte, von laufen gar nicht zu reden. Ich war gerade einmal 21, und musste annehmen, dass ich würde höchstwahrscheinlich als Krüppel enden würde. Doch das ist nicht passiert. Und es wird auch nicht passieren. Denn das ist einfach nicht Teil meiner Realität.</p>
<p>Ich entschloss mich dann, zum Fernsehen zu gehen und Moderator bei der BBC zu werden. Um das zu erreichen, wollte ich zunächst einmal irgendwo als Journalist anfangen. Doch das war gar nicht so einfach, weil mich die Schule immer zu Tode gelangweilt hatte und ich daher schließlich ohne jeden Abschluss abgegangen war, um Fußball zu spielen. (Danke, Gott!) So lernte ich nur das, was für mich persönlich wichtig war, und zwar nach meinem eigenen Stundenplan, wobei ich das so genannte "Bildungs"-system einfach links liegen ließ. Ich lehnte es ab, weil ich rein intuitiv wusste, dass das alles völlig belanglos für mich war.</p>
<p>Schließlich ergatterte ich tatsächlich einen Job bei einem kleinen Wochenblatt in Leicester, nicht zuletzt deshalb, weil ich der einzige Bewerber für diese Stelle war. Von da an erlebte meine Karriere einen steilen Aufstieg über diverse Zeitungen, das Lokalradio und regionale Fernsehsender hinweg bis hin zum Moderator und Berichterstatter für überregionale Nachrichten- und Sportsendungen. Wenig später, also 1982, zog ich um auf die Isle of Wight, eine Insel vor der Südküste Englands, die mich schon als Kind irgendwie angezogen hatte.</p>
<p>Hier begann ich dann auch, mich für die Umwelt zu engagieren, was dazu führte, dass ich 1989 schließlich zum Landesparteisprecher der britischen Grünen wurde, zu einer Zeit also, als die Grünen in Großbritannien ihren ersten – und einzigen – Erfolg bei den Wahlen für das Europaparlament verzeichneten. Doch bald schon merkte ich, dass die Grünen zwar immerzu ihr Anderssein betonten, jedoch, wie auch alle übrigen Umweltparteien, die ich kenne, auch nur die altbekannte Politik unter einem neuen Namen weiterführen. Ich verlor daher bald das Interesse und trat aus, als mein Leben gerade von noch ein paar weiteren einschneidenden Veränderungen aus der Bahn geworfen wurde. Ungefähr seit Mitte der 1980er hatte ich außerdem das Interesse am Fernsehen verloren. Ich machte den Job nur deshalb weiter, um Geld für das zu haben, was mir inzwischen wirklich wichtig war – nämlich Umweltpolitik. Doch im Grunde hatte ich keinen Spaß mehr an meiner Arbeit. Ich empfand Fernsehen als leere, geistlose Welt, in der Unsicherheit und Angst regieren. Doch nach den Ereignissen im März 1990 waren meine Tage beim Fernsehen ohnehin gezählt.</p>
<p>Weil ich der Meinung war, dass die Grünen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, anstatt mit der Öffentlichkeit, schrieb ich 1989 ein Buch mit dem Titel It Doesn’t Have To Be Like This, in dem ich die Ziele und Agenda der Partei deutlich machte. Ungefähr zu derselben Zeit begann ich plötzlich bei der Arbeit oder auch beim Schreiben eine fremde Gegenwart zu spüren, so als sei noch jemand mit mir im Raum, auch wenn dies ganz offenkundig nicht der Fall war. Das ging so weit, dass ich eines Tages Anfang 1990 in einem Londoner Hotelzimmer auf der Bettkante saß und laut zu diesem Jemand oder Etwas sagte: »Wenn du da bist, dann mach dich bitte irgendwie bemerkbar, so langsam drehe ich nämlich durch.«</p>
<p>Kurz darauf begannen sich die Ereignisse förmlich zubeschleunigen. Im März 1990 spielte ich auf der Isle of Wight an der Küste bei Ryde mit meinem Sohn Gareth Fußball, und irgendwann mittags wollten wir im nahe gelegenen Bahnhofsimbiss eine Kleinigkeit essen gehen. Dort war es jedoch so voll, dass wir gerade wieder gehen wollten, als mich jemand erkannte und in ein Gespräch über Fußball verwickelte. Danach hatte ich Gareth aus den Augen verloren, dachte mir aber schon, dass ich ihn in der Bücherabteilung des nahe gelegenen Zeitschriftenladens finden würde. Und genauso war es auch. Ich stand im Eingang des Ladens und sagte noch zu Gareth, dass wir uns langsam nach etwas zu essen umsehen sollten, doch als ich mich dann zum Gehen umwenden wollte, war es so, als seien meine Füße wie durch zwei starke Magneten förmlich am Boden festgeklebt. Ich bin nicht der Typ, der Stimmen hört, ich folge nur meiner Intuition, aber während dieser frühen Phase meines Erwachens hörte ich sehr deutlich drei Stimmen. Dies war die erste. Sie sagte: »Geh und sieh dir die Bücher an der hinteren Wand an.« Ich dachte nur, Himmel, was ist denn jetzt los?</p>
<p>Ich kannte diesen Laden sehr gut und die Bücher in dieser Sektion waren für mich eigentlich uninteressant. Aber wegen der Stimme und dem, was mit meinen Füßen geschah, ging ich dann doch hinüber um zu sehen, was geschehen würde. Das erste Buch, das mir in die Hände fiel, war von einer medial begabten Frau verfasst. Ich dachte an diese fremde Gegenwart, die ich seit kurzem spürte, und sofort war mein Interesse geweckt. Ich war neugierig, ob diese Frau mir vielleicht sagen konnte, was es damit auf sich hatte. Sie bot außerdem noch Heilen durch Handauflegen an, und so schrieb ich ihr und vereinbarte eine Termin für eine Behandlung. Ich sagte ihr vorerst nichts über dieses Gefühl, sondern suchte sie offiziell nur auf, um mich wegen meiner Arthritis behandeln zu lassen. Insgesamt war ich viermal bei ihr, und während der ersten beiden Sitzungen geschah nichts sonderlich Spektakuläres, außer dass ich mit ihr über andere Dimensionen sowie eine umfassendere Sicht des Lebens allgemein sprach.</p>
<p>Als ich dann jedoch zum dritten Mal auf ihrer Couch lag und mich behandeln ließ, hatte ich plötzlich ein Gefühl, als lege sich ein Spinnennetz auf mein Gesicht. Ich erinnerte mich daran, in ihrem Buch gelesen zu haben, dies geschehe häufig dann, wenn »Geister« versuchen, Kontakt aufzunehmen. Ich sagte ihr nichts davon, doch keine fünfzehn Sekunden später lehnte die Frau ihren Kopf zurück und sagte: »Dies hier ist ganz schön mächtig, ich muss die Augen schließen!« Sie sagte, sie sehe eine »Figur«, die ihr auftrage, Botschaften an mich zu übermitteln. Eine Woche später geschah dasselbe noch einmal, und das Folgende ließ diese „Person“ mir mitteilen:</p>
<p>Er ist ein Heiler, der hier ist, um die Welt zu heilen, und er wird weltweit bekannt werden. Er wird gegen enormen Widerstand ankämpfen müssen, doch wir werden stets da sein, um ihn zu schützen. Noch ist er spirituell ein Kind, doch eines Tages wird er zu vollkommener spiritueller Reife gelangen. Manchmal wird er Dinge sagen, von denen er sich fragen wird, woher sie kamen. Dies werden dann unsere Worte sein. Manches Wissen wird ihm zufließen, an anderes wird er herangeführt werden.</p>
<p>Als Kind wurde er wegen seinem Mut ausgewählt. Oft wurde er auf die Probe gestellt, und stets hat er bestanden. Das Fußballspielen sollte ihn Disziplin lehren, und als er diese schließlich hatte, war es Zeit für den nächsten Schritt. Er musste auch lernen, mit Enttäuschungen umzugehen, die damit verbundenen Gefühle zu durchleben und dennoch nie aufzugeben, sondern einfach immer weiter zu gehen. Der spirituelle Weg ist voller Hindernisse und macht es niemandem leicht.</p>
<p>Wir wissen, dass er schon länger den Kontakt zu uns gesucht hat, doch die Zeit war noch nicht reif. Er wurde hierher geführt, damit wir zu ihm sprechen können, nicht um geheilt zu werden. Eines Tages jedoch wird er vollständig geheilt sein. Er wird immer haben, was er braucht, jedoch nie mehr als das.</p>
<p>Versuche nicht, alles im Alleingang zu tun. Gehe lieber gemeinsam mit anderen, damit ihr euch gegenseitig aufhelfen könnt, wen Ihr fallt. Ein Mann allein kann die Welt nicht verändern, aber einer allein kann die Nachricht übermitteln, die dann die Welt verändert. Er wird innerhalb von drei Jahren fünf Bücher schreiben.</p>
<p>Er ist nicht geeignet für die Politik, denn dafür ist er zu spirituell. Politik verträgt sich nicht mit Spiritualität und wird ihn sehr unglücklich machen. Er wird sich aus der Politik zurückziehen. Er wird sich darum gar nicht einmal bemühen müssen, es wird sich innerhalb eines Jahres praktisch wie von selbst ergeben. (Was auch geschah.)</p>
<p>In 20 Jahren wird es eine völlig neue Art von Fluggerät geben. Zeit wird keine Bedeutung haben. Wo man sein will, dort wird man sein. Es wird große Erdbeben geben. Sie werden eine Warnung an die Menschheit sein. Sie werden an Orten auftreten, die noch nie zuvor von einem Beben heimgesucht wurden. Das Abpumpen von Öl aus dem Meeresgrund destabilisiert das Innere der Erde. Der Mittelpunkt der Erde wird sich verlagern, und es wird zu einem Polsprung kommen. Die Geister der Meere werden sich erheben und die Menschen davon abhalten, noch mehr Öl zu fördern. Das Meer wird das Land zurückfordern, und die Menschen werden erkennen, dass sie all diese schrecklichen Dinge nicht länger tun dürfen. Sie dürfen die Elemente nicht länger missbrauchen, sondern müssen sie mit Respekt behandeln.</p>
<p>All dies erfuhr ich am 29. März 1990 und in der nächsten Sitzung ungefähr eine Woche darauf. Zu diesem Zeitpunkt war ich Fernsehmoderator bei der BBC sowie Landesparteisprecher der Grünen und konnte mit dem, was ich da zu hören bekam, absolut nichts anfangen. Doch inzwischen, zehn Jahre später, haben sich all diese Vorhersagen entweder bereits bewahrheitet oder bahnen sich gerade an. Sogar die fünf Bücher habe ich auf den Monat genau innerhalb von drei Jahren geschrieben. Ich erzählte einigen Bekannten aus der Parteiführung der Grünen von meinen Erlebnissen, und ihre Reaktion war genauso engstirnig, intolerant und verbohrt, wie das System, dem sie angeblich den Kampf angesagt hatten. »Ich glaube, David ist jetzt durchgeknallt.« Ja klar. Willkommen in der neuen Politik!</p>
<p>Diese ersten Monate meines Erwachens beschrieb ich in meinem Buch Truth Vibrations (Gateway Books), und was danach folgte, waren die wohl erstaunlichsten einer ganzen Reihe fantastischer Erfahrungen, die mein Leben prägten und immer noch prägen. Ungefähr gegen Ende 1990, Anfang 1991 verspürte ich plötzlich diesen enormen Drang, nach Peru zu reisen, was ich im Februar 1991, auch in die Tat umsetzte, weil diese Intuition so stark war. Unter all den unglaublichen Dingen, die ich dort erlebte, ist folgendes Ereignis zweifellos das bedeutsamste:</p>
<p>Mein peruanischer Touristenführer hatte uns im Sillustani-Hotel in Puno einquartiert, nicht weit vom Titicacasee, dem höchsten noch schiffbaren See der Welt. Sillustani ist eine alte Inkastätte etwa eine Autostunde von Puno entfernt, und natürlich waren in unserem Hotel jede Menge Bilder von dieser Stätte zu bewundern. Ich wollte also dorthin und musste dafür einen ganzen Kleinbus für mich allein mieten, da außerhalb der Saison keine fahrplanmäßigen Touren angeboten wurden. So saßen also nur ich, mein Fremdenführer und der Fahrer im Bus. Sillustani ist der Name eines an einer Lagune gelegenen Hügels, auf dessen Kuppe sich die Inka-Ruinen befinden. Das Umland ist unbewohnt, und so lag alles in vollkommener Stille, als ich eintraf. Nur ein paar Kinder standen mit einem Lama in der Hoffnung auf Touristen herum, um Fotos zu verkaufen. Doch es gab weit und breit keine Touristen.</p>
<p>Nachdem ich ungefähr eine Stunde lang unter der stechenden peruanischen Sonne zwischen den Ruinen umhergewandert war, ging ich wieder zum Bus, um nach Puno zurückzufahren. Für mich war die Reise eigentlich beendet, doch in Wahrheit hatte sie gerade erst begonnen. Wir waren vielleicht drei Minuten wieder auf der Straße, und ich schaute aus dem Fenster, als mir rechts von uns ein Hügel auffiel. Und während ich noch zu dem Hügel hinüberblickte, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf immer wieder sagen: »Komm zu mir, komm zu mir, komm zu mir.« Das war schon recht merkwürdig, um es mal vorsichtig auszudrücken, doch ich bat den Fahrer trotzdem anzuhalten, damit ich mir den Hügel ansehen konnte.</p>
<p>Auf der Kuppe des Hügels fand ich einen Ring aus offensichtlich sehr alten, aufrecht stehenden Steinen, der von der Straße aus nicht zu sehen gewesen war. Ich stellte mich in die Mitte dieses Steinkreises und schaute hinüber zu den Ruinen von Sillustani und den Gebirgsketten am Horizont. Der Himmel war absolut wolkenlos, und die Sonne brannte mir erbarmungslos ins Gesicht. Und ganz plötzlich passierte dasselbe wie damals im Zeitschriftenladen; es war, als würden meine Füße von zwei starken Magneten am Boden festgehalten, nur war das Gefühl diesmal viel intensiver. Meine Arme wurden ohne mein Zutun jäh in die Höhe gerissen. Jeder, der seine Arme schon einmal über längere Zeit im Winkel von 45° in die Höhe gestreckt hat, weiß, dass es keine Minute dauert, bis sie höllisch anfangen zu schmerzen. Ich aber verharrte über eine Stunde in dieser Position, und erst hinterher traf mich der Schmerz mit voller Wucht. Ein starker Energiestrom bohrte sich von oben in meinen Schädel und in Gegenrichtung durch die Füße meinen Körper hinauf. Und dann hörte ich zum dritten und letzten Mal eine Stimme, die ganz deutlich sagte: »Wenn du den Regen spürst, wird es vorbei sein.« Was? Welcher Regen? Es war nicht ein Wölkchen zu sehen, nur die gleißende Sonne an einem strahlend blauen Himmel!</p>
<p>Da stand ich nun, während die Energie stärker und stärker wurde, bis mein ganzer Körper schließlich zuckte, als stünde er unter Strom. Nach einer Weile sah ich über der fernen Gebirgskette einen grauen Dunstschleier, der nach und nach immer dunkler wurde. Dort hatte es tatsächlich zu regnen begonnen. Der Regen zog mit geradezu unglaublicher Geschwindigkeit von den Bergen herüber, und der Himmel füllte sich zusehends mit Wolken, die schließlich die Sonne verschluckten. Als sie mich erreichten, sah ich Gesichter in den sich auftürmenden Wolkenmassen. Das Unwetter zog so schnell herauf, dass es fast wie eine Zeitrafferaufnahme wirkte. Als dann der Regen losbrach und ich das Wasser auf meinem Gesicht spürte, stoppte der Energiefluss so abrupt, als hätte jemand einen Schalter betätigt. Ich stolperte vorwärts, weil meine Beine nur noch Pudding waren, und auch meine Arm- und Schultermuskeln schmerzten wie wahnsinnig. Ich spürte, wie Energie mit ungeheurer Kraft aus meinen Händen strömte, und unten im Bus griff ich mir einen Kristall in der Hoffnung, zumindest einen Teil dieser Energie neutralisieren zu können. Auch meine Füße kribbelten und brannten noch 24 Stunden später, so dass ich nachts kaum schlafen konnte.</p>
<p>Die dramatischen Veränderungen, die mein Leben in den kommenden Wochen erschüttern sollten, sind praktisch unvorstellbar. Es war, als sei in mir ein Damm gebrochen und als würde mein Bewusstsein nun ziellos umherirren in dem verzweifelten Versuch, sich unter diesen neuen Gegebenheiten wieder zurechtzufinden. Das zog sich ungefähr über zwei Monate so hin, und hinzu kam noch, dass in dieser Zeit enormer Umbrüche gerade Truth Vibrations erschien und ich zu Fernsehauftritten eingeladen wurde, bei denen man mich komplett lächerlich machte. Zwei Jahre lang konnte ich buchstäblich keine Straße in England mehr entlanggehen, ohne dass die Leute mit dem Finger auf mich zeigten. Komiker brauchten nur meinen Namen zu erwähnen, und schon brach das Publikum in Gelächter aus.</p>
<p>Das alles war ein Alptraum, und doch hat es mich aus dem Gefängnis befreit, in dem die meisten von uns permanent leben – der Angst davor, was andere Leute denken könnten. Ich hätte mich niemals dazu überwinden können, durch die Weltgeschichte zu reisen und den Menschen etwas über Reptiloide zu erzählen, die ihre Gestalt ändern können und zudem noch die Welt beherrschen, wenn ich mich von dieser Angst nicht losgesagt hätte. Denn wenn man seine Selbstsicherheit von der Meinung anderer abhängig macht, dann ist so etwas praktisch unmöglich – und das ist auch einer der Hauptgründe dafür, dass bisher so wenig zu diesem Thema gesagt worden ist. Dieser ganze Spott war also eine wichtige Etappe auf meiner Reise, und er war ungemein befreiend.</p>
<p>Von da an bin ich eigentlich nur noch dem natürlichen Fluss des Lebens gefolgt. Und wie mir das Medium 1991 prophezeit hatte, stiess ich im Laufe der Zeit auf immer mehr Wissensbausteine, bis sich schließlich ein Gesamtbild ergab, dass mir zeigte, wie die Welt bereits seit Jahrtausenden von praktisch nur einer Handvoll Leuten beherrscht wird. Und mir wurde klar, dass der Schlüssel zu ihrer Vormachtstellung in der Unterdrückung unserer spirituellen Weisheit liegt, unseres Verständnisses für unser wahres Selbst wie auch für die Natur des Seins an sich. Und ich habe auch von dem Großen Erwachen erfahren, dem Großen Wandel, der nun gerade einsetzt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.mosquito-verlag.de" target="_blank">Mosquito Verlag</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=394</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 10:14:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
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<description><![CDATA[
And many prefer not to exercise their imaginations at all. They choose to remain comfortably within]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align:justify;">And many prefer not to exercise their imaginations at all. They choose to remain comfortably within the bounds of their own experience, never troubling to wonder how it would feel to have been born other than they are. They can refuse to hear screams or to peer inside cages; they can close their minds and hearts to any suffering that does not touch them personally; they can refuse to know.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[raporteeriksin nüüd ka, eks.]]></title>
<link>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=383</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 10:05:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>yououghttokidme</dc:creator>
<guid>http://yououghttokidme.wordpress.com/?p=383</guid>
<description><![CDATA[31.05
Käisime B-ga kinos multikat vaatamas. Nimi oli Horton Hears a Who ja tegi rohkem nalja kui mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color:#339966;"><strong>31.05</strong></span></h1>
<p style="text-align:justify;">Käisime B-ga kinos multikat vaatamas.<a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/20080314hortonhearsawho1_500.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-385" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/20080314hortonhearsawho1_500.jpg?w=300" alt="" width="300" height="151" /></a> Nimi oli Horton Hears a Who ja tegi rohkem nalja kui mistahes teine film, mida ma viimasel ajal näinud olen. Samas kuuluvad nende viimaste sekka dokumentaalid, nii et killurebimisvõimalust on nii või naa vajaka jäänud. Siiski, naljakas oli. Hiljem soetasime veidi söögipoolist ja ajasime kuuma päikese eest kuhugi pargimurule end puu alla varju. Hiljem sel päeval juhtus veel nii, et käisime B ja teiste crackheadidega müüri taga vesipiipu tegemas. Kui seltskond oli vähenenud tagasihoidlikule kolmele (siiski veel seltskond, sest nagu teevee kolme sõna ütleb, siis kolm on seltskond), tuleb mainida, et tekkis mul jube häda, sest muidu ei oleks sündmuste kulgemises mingit loogikat. Et siis sellest tulenevalt tuli leida väljapääs ning too väljapääs seisis kuskil teiselpool seda müüri, teiselpool linnaotsa, täpsemalt. Lisaks nikotiinikutele olid nad veel alkohoolikud ja mulle anti püha ülesanne kulutada oma kallis varandus selle punase vägijoogi peale, mis leidus just sealsamas teiselpool linna. Kui see sai kord toodud, ootas meid ees järgmine väljakutse eemaldada sellelt kork. Mõned haavad ja verepiisad hiljem jõimegi korgiveini ja hiljem arutasime, et tegelt muud nagu vaja polegi. Kodus jõin veel veini ja pistsin pintslisse terve šokolaadi, mida ma ennist ühe ruudu kaupa päevas olin hävitanud. Tühja kah.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/_mg_8026.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-384 aligncenter" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_8026.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<h1><span><strong><span style="color:#339966;"><strong>01.06</strong></span></strong></span></h1>
<p style="text-align:justify;">Ärkasime nii tagasihoidlikul kella nelja ajal. Vahepeal midagi põrutavat ei toimunudki, seega jõudsime umbe<a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/_mg_8058.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-386" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_8058.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>s 5 tunni pärast või rohkemgi oma hotelli. Tüüpiline lõunamaise arhitektuuriga ehitis oma traditsioonilise siseõue basseini, sidrunipuu ja klooriveehaisuga. Whatmore, meie toa rõdu avanes otse basseinide ette, nii et ma ei liialda, kui ütlen, et mu ema kasutas tihtipeale rõdu, et maja ette päevitama minna. Jätkates nüüd sündmuste loogilist kulgu, läksime peagi tänavale patseerima, mille käigus jõudsin selgusele, et tegu on pesuehtsa turistide koonduslaagriga. tänavat ääristasid lugematud suveniiri- ja ehtepoed ning nende vahelt ei puudunud ka üksikud riidepoed võlts D&#38;G kottide ja puust peenisekujudega. Jah.</p>
<p>Just.</p>
<p style="text-align:justify;">Ja ühtäkki tundsin ma end nii ahistatuna, sest too kommuun, Gouvia, oli <em>juba</em> nii väike, et suur osa õhtupoolikutest mööduski edaspidi nendes kommuunides jalutades, sest kuhugi mujale polnud eriti minna. Esimene päev möödus samamoodi. Pean kindlasti veel ära märkima, et elasin oma tervisliku toitumise plaani järgi, mis tähendas, et õhtul ma sõin äärmisel juhul ühe õuna. Korful aga niivõrd mul ei vedanud, sest igat õhtut saatis kolmekäiguline söögikord ja järk-järgult said minust ja jäätisest parimad sõbrad.</p>
<h1><span><strong><span><strong><strong><span style="color:#339966;"><strong>02.06</strong></span></strong></strong></span></strong></span></h1>
<p style="text-align:justify;">Järjekordne plaanivaba päev, mis viis meid linna patseerima. Teistele eestlastele sappa haakudes jõudsime omadega vanasse kindlusesse, mida ma hiljem üritasin ette kujutada kui inkade elamispaika (sarnasus oli märgatav), et endale asja veel põnevamaks teha. Mitmed ilusad vaated ja ronimised hiljem, pärlendas otsaees juba higi ja võtsime nõuks uuesti linna poodlema minna. Otseselt vist midagi ei ostnudki (ema tahtis see-eest igat teist müügilolevat ehet), aga üle pika aja sain tunda jäätise hõrke maitseid ja aroome. Nüüd aga meenub, et tegelikult sai ikka paar paari jalanõusid ostetud, kuhu kuulusid kingad lõpetamise tarvis ja converse'id, mida oli igas teises poes terve seina väljapaneku jagu. Sama päeva õhtul tegime emaga kohalikus kommuunis paar koksi. Varastasin oma Green Peace'ilt helesinise plastikmõõga. Suveniiriks. Ahjaa, emal oli sünnipäev. Hannal ka.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/mam.png"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-387 aligncenter" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/mam.png" alt="" width="500" height="101" /></p>
<h1><span><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span style="color:#339966;"><strong>03.06</strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></span></h1>
<p style="text-align:justify;">Plaanis oli saareekskursioon. Ei hakkagi detailidesse väga laskuma, kui et tehtud sai pisike tiir bussiga ümber kesk- ja põhjarajooni, millest viimane oli suhteliselt mägine. Achilleoni palee, paaditripp, mungaklooster ja mõned mägiteed hiljem jõudsime jälle pühalõunasöömaajani kuskil eikellegimaal mägede vahel. Justkui sellest oleks vähe olnud, kihutasime järgmise peatuspunkti poole, kust sai kommi ja veini, küll degusteerimiskogustes, kuid siiski. Ja veel, veel hiljem, kui bussisõit oli kestnud vaevalt pool tundi, jõudsime tagasi hotelli, et seal jälle kolmekäigulist lõunat süüa. Kreeklastel on kohtlane komme iga söögi kõrvale veel friikartuleid serveerida. Nüüd jääb kindlasti mulje, et reis koosnes ainult söögikordadest ja ega ma selle jutuga kedagi väga eksitanud polegi, aga tegelikult kuulub sündmuste hulka ka palju draamat ja tüütuid inimesi, kellest vähemalt paar kuulusid me hotellis olevate eestlaste gruppi: keskealine mees oma pojaga, kes oli endast ehk liigagi heal arvamusel ja leidis, et võib meid süümepiinadeta surnuks rääkida. Lubas ka me hotellitoa uksele koputada, et siis ehk hiljem seltskondlikult välja kohvile minna. Etterutates mainin, et kohtumine libejutulise mehega jäi soiku, sest meid "polnud", kui koputati. Teine grupp, mis oli neljane, koosnes kolmest naisest ja mehest, nii et me emaga kulutasime päris mitu tuhat ajurakku püüdes aru saada, millisele naisele too mees kuulus. Lõpuks saime vist aru ka, aga see ei tähendanud veel suurt midagi. Paar päeva hiljem nägime neid kahte teises saarelinnas kohvikus kohvitamas. Hühüü.<a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/_mg_8400.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-388 aligncenter" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_8400.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></p>
<h1><span><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span style="color:#339966;"><strong>04.06</strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></span></h1>
<p>Poed blah blah linn.</p>
<h1><span><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span style="color:#339966;"><strong>05.06</strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></span></h1>
<p style="text-align:justify;">Hommikused juustusaiasöömised olid selleks ajaks hakanud meile juba meeldima. Mu ema, kes tavaliselt ei söö saiagi, mekkis nüüd kõigele lisaks veel võid. Plaanitud oli minna Albaaniasse, laevaga. Või paadiga, või praamiga. Ühesõnaga, mööda vett. Juba varem olime kuulnud, et Albaania on justkui Vahemeremaade Setumaa and whatnot. Ma kirjeldaks seda pigem sõnaga idablokk, mille kõrval Mustamäe paistab kui Beverly Hills. <a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/_mg_8681.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-389" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_8681.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>Pooleliolevad majad, peaaegu inimtühjad tänavad, ikka veel seinal rippuv kommunismi punane täht moodustas muheda kontrasti Kreeka toretseva kultuuriga. Albaanias külastasime selle iidset linna, Butrinti, mille varemete vanus küündis kuni 13 saj ema. See oli tore koht, kus varemete vahel kasvasid eukalüpti puud ja peade kohal oli kuulda kõrvulukustavat lindude häälitsemist. Tekkis tunne nagu oleks sattunud tagasi juura ajastusse ning iga hetk võis kohata dinosaurust. Niivõrd mul kahjuks ei vedanud, aga see-eest nägime arvukalt kilpkonni. Varemed olid ka toredad, ainuüksi neist klõpsasin ligi paarsada pilti. Teisel päeva poolel sõitsime mäetipus olevasse kindlusesse taksoga, sest bussid sinna ei pidavat sõitma (mägiteed selleks olid liiga kitsad ja käänulised). Taksojuht, kes oli vanem õllekõhuga puukeelne härra, ei pidanud paljuks meile ise inimtühjas kindluses ringi näidata. Nii muuseas murdis ta kõigile erinevaid taimelehti ja -õisi, korrutades üksikuid sõnu ja väljendeid, mida ta kindluse või olustiku kohta teadis inglise keeles öelda. Ühtlasi kurtis ta albaanlaste kehva eluolu ja valitsust, mis ei kõlvanud ikka veel kuhugi. Albaania oli küll pääsenud kommunismi käest umbes samal ajal, kui teisedki riigid '90 paiku, kuid oli sellegi poolest pikka aega eraldatud, sest võimud pidasid teisi riike liialt ohtlikuks oma riigile. Mehike tutvustas sõidu ajal nii muuseas oma kahte last, kellest üks õppis Norras meditsiini. See kinnitas giidi varasemat juttu, et albaanlased töötavad oma laste hariduse kindlustamiseks end oimetuks. Kahju hakkas. Sellest mehest. :(</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/untitled-1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-391 aligncenter" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/untitled-1.png" alt="" width="500" height="187" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/m2rk.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-390 aligncenter" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/m2rk.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<h1><span><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span style="color:#339966;"><strong>06.06</strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></h1>
<p>Linn. Rand. Söögiorgia.</p>
<h1><span><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span><strong><strong><span style="color:#339966;"><strong>07.06</strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></h1>
<p style="text-align:justify;">Jõime emaga ära liitri veini ja sõime kahepeale banana spliti. Hea oli. Korjasime ka rannast kive, ostsime kreeka kommi, kõndisime 8 km vihmas ja filmisime tervet parklatäis ferrarisid. Mitte, et mind huvitaks, aga.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://yououghttokidme.files.wordpress.com/2008/06/_mg_8554.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-392" src="http://yououghttokidme.wordpress.com/files/2008/06/_mg_8554.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Peace out y'all.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist "erfolgreiche" Hundezucht?]]></title>
<link>http://blog.filago.de/archives/287</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 08:40:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://blog.filago.de/archives/287</guid>
<description><![CDATA[Ein eher nüchterner Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Liebhabers.
Teil 1, Rasseerhalt
&#8212;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh4.jpg"></a>Ein eher nüchterner Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Liebhabers.</strong></p>
<p><strong>Teil 1,</strong> <strong>Rasseerhalt</strong></p>
<p><strong>---------------------------------------------------------</strong></p>
<p><strong>Vorwort:</strong></p>
<p><a title="fragezeichen1.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/fragezeichen1.jpg"></a><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/fragezeichen.jpg" alt="" width="116" height="113" />Der Gesamtbericht wird zu diesem sehr umfangreichen Thema mehrere Artikel umfassen, in unregelmässigen Abständen erstellt und hier eingestellt. Der allgemeine Tenor ist dabei nicht auf den Do Khyi als Rasse angelegt, sondern bezieht sich in der Hauptsache auf die allgemeine Hundezucht -innerhalb und ausserhalb - von Vereinen und Verbänden. Viele der hier zusammengefassten Informationen wird für Personen die sich zu Beginn mit dem Thema Rassehundezucht befassen noch Neuland sein, andere kennen diese Zusammenhänge bereits ausführlicher.<!--more--></p>
<p>Trotzdem (oder gerade deswegen) bleiben nicht selten viele Fragen offen, auf die wir hier versuchen werden Antworten zusammen zu tragen. Objektivität ist ein sehr dehnbarer Begriff. Ich selbst verstehe und sehe mich nicht als dezidiert objektiven Betrachter der Rassehundezucht sondern eher als deren kritischen Beobachter.  Jahrelange Beobachtungen im Umfeld der Do Khyi- Zucht und anderer Rassen haben mich dazu veranlasst dieses Thema hier im Blog einmal sehr detailliert aufzugreifen. Erst in den letzten Tagen ist mir wieder eine "Stilblüte"  innerhalb der Do Khyi - Zucht auffällig geworden, auf die ich <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/2008/05/22/quo-vadis-do-khyi-zucht/" target="_blank">[hier]</a> näher einging. </p>
<p>Aber wie bereits angemerkt, wird der Do Khyi als Rasse nicht diesem Thema den Vordergrund bieten, es gibt genügend Beispiele mit nicht weniger Brisanz, auf die man thematisch eingehen kann, dazu bedarf es einfach nur ein wenig des Willens den sprichwörtlichen Tellerrand der eigenen Hunderasse hinter sich zu lassen.</p>
<p><strong>--------------------------------------------------</strong></p>
<p><strong>Gleich zu Anfang</strong> möchte ich feststellen, dass Hundezucht grundsätzlich lediglich Mittel zum Zweck ist, in positivem wie negativem Sinne. </p>
<p>Welpen wachsen nicht auf den Bäumen und werden daher auch kaum ohne eine entsprechende <strong>Nachfrage</strong> produziert. Auch hat Hundezucht rein garnichts mit einer natürlichen Fortpflanzung zu tun. Meisst ist es der Mensch, der sich massgeblich als "Geburtenplaner" seiner Schützlinge betätigt, dies mit mehr oder weniger überlegten, oder gar keinen wirklich überlegten Zielen. Dies hört sich etwas zynisch an, ist aber nicht selten die von mir beobachtete Realität.</p>
<p>Ein Hobbyzüchter, und dies sind mehr als 95% der aktiven Züchter und Personen die sich der kontrollierten Hundezucht widmen, wird in der Regel aus Affinität und Begeisterung, hingezogen zu einer ganz bestimmten Hunderasse zum <em>Züchter</em>. Oft ist es auch reiner Zufall oder Zuspruch durch Dritte, aus Vereinen oder dem Freundeskreis, die eine solche Überlegung stützen und zum später umgesetzten Vorhaben werden lassen. </p>
<p><strong>Ziele:</strong> (sollte man besser haben)</p>
<p>Der ehernste (aber leider nicht immer der erste) Beweggrund Welpen nachzuzüchten ist der <strong>Rasseerhalt</strong>.</p>
<p><strong>Der Rasseerhalt einer Hunderasse</strong> wird quer durch sämtliche Hundevereine und Verbände fast immer als vordergründiges Zuchtziel angegeben, aber wird man diesem Ziel auch tatsächlich gerecht? In den jeweiligen Satzungen ist dieses Zuchtziel fast immer zu finden und damit sogar schriftlich festgehaltener Bestandteil. <strong>Alle Mitglieder eines Vereines</strong> wollen sich durch Beitritt dieser Aufgabe stellen und diese möglichst gewissenhaft umsetzen und unterstützen. Dazu werden Rahmenbedingungen benötigt und festgelegt, schon hat fast jeder Verein eine recht schnell für alle dort angeschlossenen Züchter geltende <strong>Zuchtordnung</strong>.</p>
<p>Ordnung ist ja bekanntlich der Deutschen liebstes Kind,  bezieht sich dabei aber zumeisst auf "Verordnungen", die man gern Dritten angedeihen lassen möchte, und dann natürlich auch unbedingt eingehalten sehen will. Grundsätzlich ist der Gedanke an für alle Beteiligte, gleiche Rahmenbedingungen festzulegen, nicht falsch. Aber wie sieht es später auf dem eigenen Hinterhof mit Zwinger dann letztlich auch dort mit deren Einhaltung aus?</p>
<p>Auf diese Themen komme ich etwas später im Artikel und anderen Folgen anhand von einigen konkreten Beispielen zurück...</p>
<p><strong>Wenn der Rasseerhalt</strong> von einem Züchter angestrebt wird, sind es die <strong>Gesunderhaltung</strong> bei gleichzeitiger <strong>Ursprünglichkeit</strong> und Erhaltung ganz bestimmter, positiver <strong>Wesensmerkmale</strong>, die den Rasseerhalt durch die Nachzuchten sichern und dabei dieses vordergründige Ziel anstreben, aber auch wirklich realisieren?</p>
<p><strong>Festigung &#38; Verbesserung</strong> <strong>positiver Merkmale</strong> sind also die primären Zuchtziele einer durchdachten Zucht, man könnte auch sagen, die allgemeine <strong>Aufgabenstellung</strong> für eine seriöse Liebhaberzucht. Dies gilt nicht nur für die Hundezucht, sondern überall dort wo man sich mit Tierzucht befasst.</p>
<p>All dies ist nun wirklich nichts neues, werden einige anmerken, aber darauf hinweisen möchte ich auch an dieser Stelle gern einmal mehr, denn die Realität sieht ja leider viel zu oft ganz anders aus, wie ich nachfolgend aufzeigen werde.</p>
<p>Mir persönlich wirft sich mit der oberen Feststellung aber schon die erste Zusatzfrage auf:</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Was ist wirklich positiv?</span></strong></p>
<p>Nach meinem Verständnis ist dies nur und <strong>ausschließlich</strong> dass, was tatsächlich <em><strong>typisch</strong></em> für die jeweilige Rasse ist und keinesfalls dass, was dem subjektiven Wunsch einzelner Züchter entspricht, seien dies auch noch so viele und seien diese auch noch so zahlreich innerhalb einer Rasse vertreten.</p>
<p><strong>Ein sicher allgemein bekanntes Negativbeispiel:</strong></p>
<p>Der <strong>Deutsche Schäferhund</strong>:</p>
<p>Hier ein <a href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.kirasoftware.com/images_hunderassen/Deutscher_Schaeferhund_Brauner_langhaariger_Schlag_.jpg&#38;imgrefurl=http://www.kirasoftware.com/Deutscher_Schaeferhund_Brauner_langhaariger_Schlag.php&#38;h=260&#38;w=303&#38;sz=43&#38;hl=de&#38;start=6&#38;sig2=ZmZ9bqJ_cD2ex7KbXNRvXA&#38;tbnid=PUSxtArwP4W4hM:&#38;tbnh=100&#38;tbnw=116&#38;ei=dq26R57uCoXO0QT-vaDkDA&#38;prev=/images%3Fq%3Dzucht%2Bdeutscher%2Bsch%25C3%25A4ferhund%26gbv%3D2%26hl%3Dde%26sa%3DG" target="_blank">Rasseportrait</a>.</p>
<p>Jeder kennt den Klassiker der deutschen Hundezucht, und dessen stark veränderte Erscheinung im Laufe der Jahrzehnte. Hierbei bildet die überdeutlich abfallende Rückenpartie das wohl fast jedem Hundefreund bekannte Hauptmerkmal, welches schon sehr oft zur kontroversen Diskussion stand.</p>
<p>Dabei stelle ich auch hier einmal mehr die Frage, was ist daran/dabei wirklich noch <strong>typisch</strong>? </p>
<p>Dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh5.jpg" alt="" width="131" height="101" /> </p>
<p>oder dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh2.jpg" alt="" /></p>
<p><a title="dsh4.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/dsh4.jpg"></a></p>
<p>oder gar dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh4.jpg" alt="" /> </p>
<p>wenn nicht schon dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/extrem.jpg" alt="" width="127" height="101" />  ...was ist dies für eine Zuchtbestrebung? Wer kann angesichts solcher Tendenzen noch ernsthaft (glaubhaft sowieso nicht) von der Erhaltung typischer Merkmale bei der Rassehundezucht reden?</p>
<p><a title="sh1.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/sh1.jpg"></a></p>
<p>Als ich mich vor ca. 30 Jahren für den Deutschen Schäferhund interessierte, sahen diese noch so aus: </p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/normal.jpg" alt="" width="350" height="307" />Warum darf der DSH nicht mehr so (normal) aussehen um bei Schönheitswettbewerben auf einem vorderen Platz zu landen?</p>
<p><a title="sh2.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/sh2.jpg"></a></p>
<p>Die linke Aufnahme zeigt in etwa die Hündin eines damaligen Bekannten, ein Foto dieser Hündin ist bei mir leider nicht mehr vorhanden, aber viele der Leser werden noch sehr genau wissen das der DSH damals genau <strong>so</strong> (und nicht anders) aussah. Wenn man nun die oben von mir beschriebenen Maßstäbe anlegt, kann man doch eigendlich nur zu dem Eindruck bzw. zu der Feststellung gelangen, dass der ursprüngliche <strong>Typ</strong> dieser Rasse <strong>tatsächlich</strong> <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> gepflegt sondern erheblich verändert wurde, zumindest das Gebäude und damit auch die gesamte Erscheinung des DSH betreffend. </p>
<p><a href="http://www.petplanet.co.uk/petplanet/breeds/German_Shepherd_Dog.htm" target="_blank"><strong>Bildquelle:</strong></a> (man muss tatsächlich im Ausland suchem um solch ein Foto, eines noch (normal) gebauten DSH zu finden)</p>
<p>Der DSH ist damit aber leider kein Einzelall:</p>
<p>Ohne detaillierter darauf einzugehen könnten in ähnlicher Weise auch die Rassen Boxer, Leonberger, Bernhardiener oder viele andere Rassen kritisch betrachtet werden. Bei vielen Rassen werden, angestrebt durch deren Züchter, der ursprüngliche Typ der Vertreter dieser Rassen in Größe, Gewicht und/oder Gebäude verändert.</p>
<p>Doch damit längst nicht genug der "<strong>Neukreationen"</strong> innerhalb von Hunderassen.</p>
<p>Auch Bereiche wie Felllängen, Schnauzenlänge, Rückenlänge oder Kurzbeinigkeit bestimmter Rassen werden immer wieder an idiologisch vorbestimmte Vorstellungen angepasst und züchterisch modifiziert.</p>
<p><a title="fbd.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/fbd.jpg"></a><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/fbd.jpg" alt="" width="139" height="224" />Ein weiteres Beispiel das mir mit diesem Hintergrund ebenfalls immer wieder in Erinnerung gerät ist die Französische Bulldogge. Wo bitteschön ist die Nase der Hunde bei dieser Rasse geblieben? Diese Hunderasse vermag in vielen Fällen nicht einmal mehr durch die Nase zu athmen. Das Resultat sind ständig röchelnde Hunde und eine deutliche Beeinträchtigung des für einen Hund wichtigsten Sinnesorgans. Wie sicher viele hier wissen werden, "sieht" ein Hund hauptsächlich durch die Nase, wenn auch nur in übertragenem Sinne. Was soll soetwas, ist es denn wirklich schön und <strong>wer legt solche Maßstäbe an</strong>?</p>
<p>Ich nenne dies Qualzucht.</p>
<p>Weitere, ähnliche Tendenzen finden sich beim Urgestein der deutschen Hundezucht, dem Mops und bekanntlich schon länger bei Perserkatzen, mit ähnlichen Auswirkungen für die Tiere.</p>
<p><strong>Auf diese Weise wurde der Rassehund schon seit Jahrzehnten immer wieder zum perversen Spielball menschlicher Eitelkeiten.</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Bei den oben aufgezeigten Beispielen muss man sich eines ganz klar vor Augen halten!</span></p>
<p><strong>ALLES und noch sehr viel weiter gehende, ähnliche Bestrebungen konnten trotz der bestehenden Regularien, die offizielle und kontrollierte Hundezucht betreffenden Zuchtordnungen und sämtlicher dazu verantwortlicher Institutionen, Vereine und Verbände eindeutig völlig ungehindert durchgesetzt werden. Die Elterntiere &#38; Nachzuchten erhalten ohne Probleme Ahnennachweise, passieren als "Typische Rassevertreter" Körungen und Ausstellungen, Nachzuchten werden von Funktionären bei Wurfabnahmen als "rassekonform" anerkannt... </strong></p>
<p>Wie ist dies jedoch möglich, wenn schon mit blossem Auge zu erkennen ist, dass diese <strong>"Tendenzen" </strong>starke <span style="text-decoration:underline;">Abweichungen</span> vom ursprünglichen Typ der Rasse repräsentieren? Wie weit muss man sich dort schon gedanklich vom eigentlichen (angeblichen) Grundsatz die <strong>Ursprünglichkeit</strong> einer Rasse fördern zu wollen, weit, weit entfernt haben?  </p>
<p>--------------------------------------------------------</p>
<p><strong>Was sagt die Kynologie (</strong>Wissenschaft zum Hund<strong>) dazu?</strong></p>
<p><strong>Um es ganz kurz zu machen:</strong></p>
<p>Die Wissenschaft ist ebenfalls weitestgehend einer Ansicht, die sich mit meinen persönlichen Beurteilungen und Eindrücken deckt. Dies kommt jedoch nicht von ungefähr. Weder Kynologen noch meine Person sind Züchter und hätten damit einen kommerziellen Anspruch an die Hundezucht.</p>
<p>Ich möchte diesem Aspeckt jedoch nicht weiter vorgreifen und lasse dazu einfach einmal ein <a href="http://www.sommerfeld-stur.at/hundezucht/zuchtstrategien/rassespezifisch" target="_blank">Statement</a> eines der derzeit sehr breit anerkannten Genetiker unserer Zeit wirken.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Univ.Prof.Dr.med.vet. <a href="http://www.sommerfeld-stur.at/impressum" target="_blank">Irene Sommerfeld- Stur</a></p>
<p>Dem habe ich im Wesentlichen (dieses Thema betreffend) nichts mehr hinzuzufügen, obwohl sich Frau Prof. Sommerfeld- Stur in diesem Artikel der Populationsgenetik, der genetischen Varianz und den dabei möglichen Dispositionsproblemen widmet, treffen alle sonstigen Anmerkungen auch sehr gut den Kern der allgemeinen Hundezucht.</p>
<p>Daher habe ich Frau Sommerfeld- Stur auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen zitiert, sondern zum oberen Thema den gesamten Artikel verlinkt. </p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zur allg. Hundezucht sagt Frau Sommerfeld- Stur folgendes:</span></p>
<p><em><strong>Selektion auf schwer objektivierbare Merkmale:</strong> </em></p>
<p><em>Im Gegensatz zu objektiv erfassbaren Merkmalen wie sie in der Nutztierzucht in den meisten Fällen Gegenstand der züchterischen Bearbeitung einer Population sind (z.B. Milchleistung, tägliche Zunahme etc.) sind Selektionskriterien in der Hundezucht in den meisten Fällen nur <strong>subjektiv</strong> erfassbar. Das gilt einerseits für die meisten Formwertmerkmale aber auch für viele Defektmerkmale. So liegt z.B. die Wiederholbarkeit einer HD-Befundung trotz standardisierter Untersuchungstechnik und recht genauer Befundvorgaben nicht bei 100 Prozent. Für züchterische Screeninguntersuchungen ist somit genauso wie für labordiagnostische Verfahren eine Validierung sowie eine regelmäßige </em><em>Qualitätskontrolle</em><em> zu fordern. </em></p>
<p><em>Ideale Bedingungen bieten in diesem Zusammenhang die modernen </em><em>molekulargenetischen Diagnoseverfahren</em><em> zumindest dann, wenn sie auf dem direkten Nachweis des Defektgens beruhen. Der Nachweis von Kopplungsmarkern hingegen ist durch die Möglichkeit von Kopplungsbrüchen immer mit einer bestimmten Unsicherheit verbunden, deren Ausmaß von den Untersuchungslabors angegeben werden sollte. </em></p>
<p><em><strong>Fehlende bzw. unzureichende genetische Ausbildung der Züchter:</strong> </em></p>
<p><em>Züchten erfordert zumindest in Hinblick auf die <strong>einfache Vermehrung von Hunden</strong> keine besonderen genetischen Vorkenntnisse. Viele Zuchtverbände schreiben zwar inzwischen ihren "Neuzüchtern" den Besuch von Fortbildungsveranstaltungen vor, die aber selbst im günstigsten Fall nur Teilaspekte des gesamten genetischen und populationsgenetischen Wissens bieten können. Und es gibt zwar inzwischen ausreichend einschlägige Basisliteratur und auch das Internet bietet unzählige Seiten mit guten Informationen für Hundezüchter. Dennoch ist die Materie der Genetik und Populationsgenetik ein sehr komplexer Bereich der für den einzelnen Züchter ohne die entsprechende Anleitung kaum komplett zu erfassen und umzusetzen ist. </em></p>
<p><em>Sehr oft fehlt es auch an der <strong>Bereitschaft </strong>sich mit den theoretischen Grundlagen auseinanderzusetzen. Insbesondere der doch recht mathematisch statistisch ausgerichtete Bereich der Populationsgenetik ruft in vielen Fällen Berührungsängste hervor, die eine effiziente Annäherung an die Thematik verhindern. Und wie schon gesagt, man kann ja, zumindest kurzfristig, durchaus erfolgreich züchten auch <strong>ohne</strong> sich mit theoretischem Wissen zu belasten. Und ein Großteil der Züchter begnögt sich ja auch mit einem oder zwei Würfen und mit ein bisschen <strong>Glück</strong> geht dabei ja auch alles gut.</em></p>
<p><em>Betrachtet man Hundezucht aber im Sinne des Postulates "<strong>Züchten heißt in Populationen und in Generationen zu denken"</strong> dann kann eigentlich nur derjenige als Züchter gelten, der sich mit der züchterischen Dynamik von Populationen <strong>konstruktiv</strong> auseinandersetzt und auch danach handelt. Und <strong>dafür fehlen einem Großteil der Züchter die Voraussetzungen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Fehlendes bzw. unzureichendes Wissen über genetische Grundlagen von Krankheiten, Leistungs- und Wesensmerkmalen:</strong> </em></p>
<p><em>Aus dem oben gesagten ergibt sich zwangsläufig, dass Daten, die normalerweise benötigt werden um gültige Aussagen über die Prävalenz von Defekten, den Erbgang bzw. die Heritabilität von Krankheiten aber auch von anderen züchterisch interessanten Merkmalen wie Formwert- und Wesenskriterien zu erhalten in der Hundezucht nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen. Daraus ergibt sich aber auch für den in der züchterischen Beratung tätigen Tierarzt das Problem, dass Fragen, die an ihn von Züchterseite herangetragen werden oft nur unvollständig oder ungenau oder gar nicht beantwortet werden können. </em></p>
<p><em>Eine gewisse Hoffnung liegt in der fast explosionsartigen Entwicklung </em><em>molekulargenetischer Untersuchungsverfahren</em><em>, deren Implementierung in die praktische Hundezucht neue Chancen bringen wird aber gleichzeitig auch wieder neue Probleme aufwerfen wird. </em></p>
<p><em>Erfolgreiche beratende aber auch eigene <strong>aktive</strong> Tätigkeit in der Hundezucht erfordert somit neben der <strong>Aneignung</strong> des notwendigen genetischen und populationsgenetischen <strong>Grundwissens</strong> auch die Auseinandersetzung mit den genannten speziellen populationsdynamischen und <strong>menschlichen Aspekten</strong> der Zucht von Hunden.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sommerfeld-stur.at/hundezucht/populationen" target="_blank">http://www.sommerfeld-stur.at/hundezucht/populationen</a></p>
<p><em>--------------------------------------------------------</em></p>
<p>Warum schreibt ein erfahrener Kynologe und Populationsgenetiker dies in solch einer Deutlichkeit? Ich gehe einfach davon aus, dass Frau Sommerfeld- Stur eine aus der beruflichen Praxis abgeleitete, begründete Veranlassung gesehen hat, auf speziell diese Themen hinzuweisen.</p>
<p><strong>Meine eigenen Erfahrungen:</strong> </p>
<p>Seit über 15 Jahren befasse ich mich aus einem ganz persönlichen Interesse am Hund auch mit den Themen der Zucht, denn diese sind nahezu untrennbar. Wann immer man sich mit einer bestimmten Hunderasse befasst, sind die darin engagierten Züchter immer die ersten Ansprechpersonen. Was ich zur Rasse Do Khyi anzumerken hätte, wenn es um die <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/hotspot/mangelnde-kompetent-bei-einigen-zeuchtern/" target="_blank">mangelnde Kompetenz von Züchtern geht</a>, ist hier ausführlicher nachzulesen.</p>
<p>(Auch zu diesem Thema erreichten mich bisher lediglich anonyme, völlig neben der Sache liegende, auf meine Person bezogene Kommentare. Mich wundert dies nicht.) </p>
<p>Auch Vereine verweisen bei Nachfragen zu einer Rasse fast immer auf bestimmte Züchter ohne selbst eine entsprechende Beratung zu leisten, zumindest war dies in beinahe allen von mir selbst beobachteten oder von Bekannten berichteten Fällen so. Hinzu kommt, dass Vereinsfunktionäre nicht selten auch selbst Züchter sind, so schliesst sich auch dieser Kreis immer recht schnell.</p>
<p><strong>DER oder mehrere besuchte Züchter</strong> einer Rasse bzw. im Idealfalle eigene Bekannte mit einem Hund der betreffenden Rasse und dessen Züchterempfehlung, sind also fast grundsätzlich die Erstkontakte eines Welpeninteressenten.</p>
<p>Warum dies ausgesprochen problematish sein kann, erörtere ich im nächsten Teil, der sich nach der chronologischen Reihenfolge des Vorwortes mit dem Begriff <strong>Gesunderhaltung</strong> der Rassen als  primäres Zuchtziel beschäftigen wird.</p>
<p>Teil 2 erscheint in Kürze.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Nachtrag:</span></strong> Dieser Artikel erschien im Vorgängerblog a. 19.02.2008 und zog eine Fülle von anonymen Kommentaren und e-Mail nach sich.</p>
<p>Der allgemeine Tenor und Vorwurf in meine Richtung war, dass meine Einlassung wohl eine <strong>"Dramatisierung der Rassehundezucht"</strong> sei. Dabei frage ich mich, ob man die gezeigten Bilder überhaupt noch "dramatisieren" könnte? Zeigen diese nicht recht deutlich auf, was nachfolgend in Worten lediglich weiter verdeutlicht wurde?</p>
<p>Zudem übesieht man bei einer solchen "Haltung" (ich würde es eher als Ignoranz und/oder oppurtunistische Blindheit für die Realität bezeichnen) tatsächlich einmal mehr, dass ich zu meinen persönlichen Ausführungen (im unteren Abschnitt) eine kaum zu ignorierende, wissenschaftliche Unterstützung zitiert habe. Möchte man die dort angeführten Feststellungen auch lediglich als "Dramatisierung" der Gesamtsituation begreifen? Sind die Ausführungen eines anerkannten Populationsgenetikers unserer Zeit tatsächlich eine Überzeichnung der Situation?</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Wo wäre denn der "richtige" Blickwinkel zu finden?...verwiesen wurde auf einen entsprechenden Platz bisher noch nicht!</span></strong></p>
<p>Offensichtlich verbleiben keine anderen Argumente auf der angesprochenen Seite, die Qualzuchtsituation und deren Bestrebungen erfindet, umsetzt, verteidigt und unterstützt. Angesichts solch einer Haltung kann man nur froh sein, nicht zum Kreise solcher Züchter zu gehören oder als Vereinsfunktionär nichts von dem <strong>mitverantworten</strong> zu müssen, was man <span style="text-decoration:underline;">dort</span> krampfhaft zu verteidigen versucht.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Der Mensch sieht, was vor Augen ist ...]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=111</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach stand sie vor mir: ca. 20 Jahre alt, schwarz-rosa gekleidet, kajalschwarz umrandete Augen, der linke Nasenflügel gepierched, das Haar schwarz gefärbt mit einem breiten, leuchtenden,  pink-rosafarbenen Streifen vom Pony bis zum Rücken.  Sie hatte ein Seminar bei uns besucht und wollte nun die Teilnahme-Bescheinigung dafür abholen. Wir hatten nur ein sehr kurzes Gespräch, doch dieses war äußerst freundlich und inhaltsvoll. Bei allem, was sie sagte, kam sie sehr authentisch "'rüber". Schade, ich hätte mich gern noch länger mit ihr unterhalten.<br />
</span><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Einen Tag später: sie stehen im Gang, sie sind ungefähr 20 Jahre alt, stammen durchweg aus dem, was man "ein gutes Elternhaus" nennt, tragen "ganz normale" Kleidung der gehobenen Preisklasse, an keinem von ihnen sieht man ein Pierching oder eine ausgefallene Haarfarbe. Nein, dadurch fallen sie nicht auf. Sie sind laut, scheren sich nicht darum, dass in den Büros entlang des Ganges unsere Mitarbeiter dringend Ruhe für wichtige Aufgaben brauchen und am Telefon wegen des Lärms kaum noch ein Wort verstehen. Sie schreien, lachen, schlagen die Türen, werfen die Bäcker-Tüten ihrer Frühstücksbrötchen auf die Treppe vor unserem Haus, lassen die WC-Türen einfach auf. All' das, obwohl wir sie mehrfach freundlich gebeten haben, diese Dinge nicht zu tun und bitte, bitte, bitte Rücksicht auf unsere Mitarbeiter zu nehmen. Nachdem sie gegangen sind sieht der Seminarraum wie ein Schlachtfeld aus. Müll liegt wahllos verstreut herum, Tische sind bemalt. Auf dieses Verhalten angesprochen, sagt mir eine der jungen Frauen: "Aber ich bitte Sie! Es ist doch so heiß und wir mussten jetzt doch eine ganze Stunde in dem warmen Raum still sitzen!" Aha, bei steigenden Temperaturen sinkt der Anstand, schmilzt  das soziale Verhalten, verflüssigt sich die Rücksichtnahme auf andere ... Es ist unfassbar. </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> Auf dem Heimweg erinnere ich mich an die junge, schwarz-rosa gekleidete Frau und ein Vers aus der Bibel kommt mir in den Sinn. Dort heißt es:</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">"Aber der HERR sprach zu Samuel: Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Gott sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; <span style="text-decoration:underline;">der Mensch sieht auf das Äußere; der HERR sieht auf das Herz</span>".</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;"><span style="color:#000080;">(1. Samuel 16, 7; Übersetzung von F. E. Schlachter)</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">In der Übersetzung von Martin Luther ist dieser Vers etwas geläufiger: "Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: <span style="color:#993300;">ein Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." - Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber ...</span></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Hintergrund dieses Verses war die Erwählung Sauls zum König von Israel. Das Volk hatte ihn nach einer gewonnene Schlacht zum König gewählt. Er war ein Held, er "machte etwas her", er war ein König, mit dem man sich "schmücken" konnte. Gott aber hatte nicht ihn, sondern den unscheinbaren Hirten David erwählt. Genau das teilt Er hier dem Propheten Samuel mit und dabei fällt die prägnante Aussage: "<span style="color:#993300;">ein (oder: der) Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." </span></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Menschen lassen sich oft durch das äußere Erscheinungsbild oder sonstige Äußerlichkeiten eines anderen Menschen täuschen, ja blenden. Gott fällt auf solche "Tricks" nicht herein. Er sieht tiefer, viel tiefer. Das kann Er, weil er der Schöpfer ist. Er hat auch jeden Menschen geschaffen, weiß, wie es um sein Inneres, ja sein Herz, bestellt ist. Ihm macht niemand etwas vor, Ihn kann niemand blenden oder täuschen. Darum kann auch allein Gott ein gerechtes Urteil über einen Menschen fällen.<br />
Wann immer wir einem Menschen begegnen, sollten wir dies bedenken. Wir sehen nur das Äußere, nicht mehr. Ob uns dieses Äußere gefällt, unserem "Geschmack" entspricht - ist völlig unwichtig. Es sagt absolut nichts über den Menschen aus, der da vor uns steht. Ganz im Gegenteil: das Kennenlernen einer wunderbaren Persönlichkeit, eine wichtige, tiefe  Freundschaft, könnte uns entgehen. Machen wir es also wie Gott, achten wir auf die Dinge, die wirklich zählen.</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">*********</span></strong></strong></strong></p>
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<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Nachtrag: Abends höre ich per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" target="_blank">podcast</a> eine Sendung (<a title="podcast" href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224" target="_blank">"Mehr Sein durch Schein"</a>) von <a title="hr2 Der Tag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hr2" target="_blank">hr2 "Der Tag"</a>. Darin wird auch Frau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_Recki" target="_blank">Prof. Dr. Birgit Recki</a> interviewt.  Sie sagt u.a.: </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Wir kennen alle diese Kritik an der bloßen Äußerlichkeit von Umgangsformen und Manieren. Aber nach meinen Eindruck ist das eine sehr oberflächliche Beobachtung, die da gemacht wird. (...) Ich meine vor allen Dingen, dass etwas  drin ist. Es ist zwar eine äußere Form, aber es ist keine bloße Äußerlichkeit. Sondern immer auch Ausdruck von etwas, nämlich Ausdruck unserer Haltung, unserer Einstellung anderen und uns selber gegenüber. Ausdruck sicher auch einer Erwartung und eines Anspruchs, den wir immer gleichermaßen an uns selber und an die anderen richten. Und diese Einstellung, dieser Anspruch läuft nach meiner Beobachtung darauf hinaus, dass man im Umgang miteinander zivilisatorische Standards aufrecht erhalten möchte und dass man einander Achtung und Respekt entgegen bringt. Man schafft auf diese Weise ein humanes Klima, ein Medium z.B. gegenseitiger Anerkennung und das ist eine positive Arbeitshypothese für alles weitere, was dann zwischen Menschen passieren kann." Recht hat sie. Dem ist nichts hinzuzufügen.<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong></strong></strong></p>
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