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	<title>fotus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fotus"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 11:47:06 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Obama, Singer und die Kindstötung]]></title>
<link>http://catocon.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 20:47:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>catocon</dc:creator>
<guid>http://catocon.ca.wordpress.com/2008/08/12/obama-singer-und-die-kindstotung/</guid>
<description><![CDATA[Seit Jahren und Jahrzehnten warnen die Befürworter des Lebensrechts für ungeborene Kinder vor den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren und Jahrzehnten warnen die Befürworter des Lebensrechts für ungeborene Kinder vor den Gefahren, die daraus erwachsen, wenn man im Namen einer falsch verstandenen Wahlfreiheit das Lebensrecht mancher Menschen, die sich nicht, noch nicht, oder nicht mehr wehren können, aufhebt. Die massenhafte legale und oft vom Staat finanzierte Abtreibung ist schon schrecklich genug, zumal in den wenigsten Fällen ein realer medizinischer Grund vorliegt; meist handelt es sich um einfach unerwünschte Kinder, deren Existenz nicht in das Leben ihrer Eltern paßt, die abgetrieben werden.</p>
<p>Doch wenn man beginnt, die Zuerkennung von wesentlichen Menschenrechten wie dem Recht auf Leben vom Vorliegen gewisser qualitativer Merkmale wie etwa Selbstbewußtsein festzumachen, dann begibt man sich auf eine lange Rutschpartie, die nicht mehr enden will, und schreckliche Folgen hat. Für die Befürworter von Abtreibung ist es notwendig, Menschenrechte an gewisse Kriterien zu knüpfen, denn gäbe man allen Menschen Menschenrechte, wären auch ungeborene Menschen darunter, wie sogar der Urheber von Roe v. Wade in den USA, seines Zeichens Verfassungsrichter im Jahre 1973, zugibt. Die Zugehörigkeit ungeborener Kinder zum Menschengeschlecht ist schlicht eine medizinische Tatsache, wie jeder Blick in ein gutes Biologiebuch oder ein medizinisches Lehrbuch zeigen wird. Daher muß die Vergabe von Rechten an Kriterien geknüpft werden, wie dies etwa der australische Unethiker Peter Singer getan hat: jemand hat nur dann ein Recht auf Leben, wenn er sich seiner selbst bewußt ist. In seinem Buch "Praktische Ethik" breitet er diesen Gedanken über nahezu 100 Seiten aus.</p>
<p>Ohne diese Beschränkung des Personenstatus, von dem alle Rechte letztlich abhängen, ist die Position der Abtreibungsbefürworter nicht haltbar. Nun haben sich aber die konsequenteren Denker dieser Richtung immer schon schwer damit getan, unter der Bedingung, daß nur bewußt lebende Menschen Personen sind, einen wesentlichen Unterschied zwischen dem Fötus und dem Neugeborenen zu finden. Schreibt Singer (Praktische Ethik S. 219, Bemerkungen in eckigen Klammern von mir):</p>
<blockquote><p>Es bleibt ein Hauptargument gegen das Argument übrig, daß ich zugunsten des Schwangerschaftsabbruchs vorgebracht habe. Wir haben bereits gesehen, daß die Stärke der konservativen [pro Lebensrecht] Position in der Schwierigkeit liegt, die die Liberalen [die Gegner des Lebensrechts] haben, eine moralisch relevante Unterscheidung zwischen einem Embryo und einem neugeborenen Baby vorzulegen.</p></blockquote>
<p>Ebenfalls unfähig, ein Argument zu produzieren, konkludiert Singer, daß der Infantizid akzeptabel sein muß, solange das neugeborene Kind kein rationales Selbstbewußtsein demonstriere. Ferner vertritt er die Tötung lästig gewordener behinderter Menschen unter dem Vorwand der Verringerung des Leidens (was heute zunehmend Praxis ist, in den USA, in Europa und sonstwo; inzwischen wird auch das <a href="http://www.wesleyjsmith.com/blog/2008/08/nhs-meltdown-utilitarian-bioethicsts.html">Kostenargument durch staatliche Krankenversicherungen</a> vorgebracht). All diese Forderungen (deren Gegner Singer zuweilen als unmoralisch einstuft!) sind logisch und unausweichlich, wenn man erst einmal die Prämisse akzeptiert, daß es Kriterien gibt, die manche Menschen aufgrund irgendwelcher qualitativer Merkmale gegenüber anderen Menschen auszeichnen, und ihnen spezielle Rechte verleihen oder nehmen. Wenn ein Mensch aufgrund einer als zu gering erkannten Rationalität getötet werden darf, worin, bitte, liegt dann der Unterschied dazu, Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe zu versklaven, oder wegen ihrer Religion zu verfolgen? In jedem Fall wird ein arbiträr gewähltes Merkmal zum Richter über die Rechte eines Menschen erhoben. Diese Fragestellung eingehender zu betrachten führt aber über den Umfang dieses Artikels weit hinaus, daher sei sie hiermit auf später verschoben.</p>
<p>Mancher mag jetzt einwenden, daß das alles theoretisch richtig sei, aber in der Praxis sich nicht durchsetzen könnte, weil es dafür keine Mehrheit gibt. Ein Blick nach Holland, wo etwa 8% der gemeldeten Todesfälle unter Neugeborenen durch völlig legalen Infantizid absichtlich herbeigeführt werden, etwa ein Fünftel davon gegen den Willen der Eltern (vgl. Ramesh Ponnuru: The Party of Death, S. 182), widerlegt diese hoffnungslos optimistische These bereits. Die amerikanische Situation steht kurz davor, in Richtung auf den Infantizid umzukippen:</p>
<p>Der derzeit führende Präsidentschaftskandidat der demokratischen Partei, Barack Obama, befürwortet nicht nur, wie alle demokratischen Spitzenpersönlichkeiten, die legale und steuerlich finanzierte Abtreibung in allen neun Monaten der Schwangerschaft, falls der an Abtreibungen verdienende Arzt einen Grund dafür sieht, eine Abtreibung durchzuführen. Er geht noch weiter, wenn er es auch, wie es seine Art ist, nicht offen sagt. Hierzu lese man <a href="http://lifenews.com/nat4111.html">diesen Artikel</a>.</p>
<p>Worin besteht der Unterschied zwischen der Tötung eines geborenen Kindes nach der Geburt (Infantizid) und der Tötung eines geborenen Kindes nach einer fehlgeschlagenen Abtreibung (was BAIPA und IILA verbieten)? Die Antwort: In der Intention des Arztes und der Mutter. Im einen Fall wurde das Kind geboren infolge eines Geburtsvorganges, im anderen Fall auch. Der einzige Unterschied ist der Zweck des Geburtsvorgangs. Bei der Teilgeburtsabtreibung wird ein ganz normaler Geburtsvorgang eingeleitet, nur wird dieser nicht bis zu seinem natürlichen Ende durchgeführt, sondern dem Kind wird das Hirn abgesaugt, bevor es ganz geboren ist. In dieser Prozedur kann es dazu kommen, daß ein Kind lebend geboren wird, bevor die Abtreibung durchgeführt ist. Die Frage ist dann: <em>wenn das Kind geboren ist, und lebt, sollte es dann nicht dieselbe medizinische Versorgung erhalten, wie andere Kinder, die in genau derselben Situation sind?</em> Barack Obama sagt nein; unter dem (sachlich falschen, wie aus dem verlinkten Artikel und <a href="http://www.nrlc.org/ObamaBAIPA/index.html">dieser</a> Sammlung von aufschlußreichen Dokumenten hervorgeht) Vorwand, die Existenz des Abtreibungsrechts nach Roe sei durch den Schutz von <strong>geborenen</strong> Kindern bedroht. In der 2003er Version des Illinois-Gesetzes dazu (Induced Infant Liability Act, IILA) wird diese vorgebliche Folge sogar explizit ausgeschlossen, und doch hat Obama als Vorsitzender des zuständigen Ausschusses verhindert, daß über dieses Gesetz 2003 abgestimmt wurde (vorher hat er zweimal gegen fast identische Gesetze im Jahr 2001 und 2002 gestimmt). Übrigens: 2005, <em>wenige Monate nachdem Obama in den US-Senat gewählt worden war</em>, und damit den Senat von Illinois verlassen hatte, wurde der IILA endlich vom Senat von Illinois verabschiedet.</p>
<p>Für Barack Obama besteht der Unterschied zwischen der Abtreibung und dem Infantizid darin, daß letzterer derzeit noch nicht hoffähig genug für eine öffentliche Befürwortung durch einen ernsthaften Präsidentschaftskandidaten ist, erstere aber schon. Deshalb unterstützt er Abtreibung so radikal wie nur möglich, und behauptet, er sei gegen Infantizid, obgleich seine wenigen Taten in seiner kurzen politischen Karriere eine ganz andere Sprache sprechen.</p>
<p>Für mich besteht der Unterschied zwischen Abtreibung und Infantizid darin, daß ein Ereignis namens Geburt dazwischen liegt, bei dem sich eigentlich nur die Lage, der Ort, des Babys ändert, nicht sein moralischer, und damit rechtlicher, Status. Menschliche Personen innerhalb wie außerhalb des Mutterleibs sind zu schützen, ob dies politisch opportun ist oder nicht.</p>
<p>Ja, die USA sollten irgendwann auch einmal einen schwarzen Präsidenten haben. Solange die einzige mögliche Wahl in dieser Hinsicht aber Barack Obama ist, der neugeborenen Kindern kein Lebensrecht zuerkennt, bleibt nur zu hoffen, daß die USA einen farblosen Befürworter statt einen farbigen Gegner des Lebensrechts als nächsten Präsidenten bekommen. Ja, McCain ist alles andere als ideal, und auch er könnte solider in seiner Unterstützung der Pro-Life-Position sein, doch nichts im Leben ist ideal.</p>
<p>Seit Jahrzehnten warnen die Befürworter des Lebensrechts vor dem Verfall des Respekts vor dem Leben. Wen wundert es da noch, wenn bald die Tötung von Kleinkindern als "Frauenrecht" angepriesen werden wird, wie die Tötung von ungeborenen Kindern schon seit Jahrzehnten? Mich jedenfalls nicht.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Aquesta es una prova]]></title>
<link>http://mediterround.wordpress.com/2008/01/09/aquesta-es-una-prova/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:28:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>mediterround</dc:creator>
<guid>http://mediterround.ca.wordpress.com/2008/01/09/aquesta-es-una-prova/</guid>
<description><![CDATA[On mirarem de ficar una galeria interactiva de fotus
a veure si m&#8217;en surto&#8230;.
amb el css ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>On mirarem de ficar una galeria interactiva de fotus<br />
a veure si m'en surto....</p>
<p>amb el css i una mica de kung fu me n'hauria de sortir ;D</p>
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